# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0572 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0572?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 283v, page id 00068376:0572 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 284r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=572 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000572.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. vielleicht in den Schriftstellern übersehen habe, weil es in mein Feld nicht erschlägt, es man geschichtet seyn, der e von wem es will. Aber die beiden Fragen-Wer Cui vergibt das bißthum Düni unter welchen Erz¬ u bischof steht es, hat der dasige Bischof der alle e het, den titul eines Primatis lerbahre, uf oder hat ihn Ropes allein, oder gar nicht gehabt? gehen mich nacher an 5. 7. Rleutivonien hat mich es belehret, daß die mehrescho h st e h l der ofördte bißthümer in Dalmätion, durch die schräuter der d Türlen und Boistioinern stunden, von den ser als König von Ungarn und Dalmatien d wolverdienten Mäncken aus Ungarn und Cra n gegeben werden, nebst allen Erz d h 8 bißthumern und Post allen Probsteye Abteyen und Probst n habe ch s e blos aus Königl. Gewalt, und daß dieselben nachher nur vom Pabste bestätigt würden. Rokas mus also schon vor 1668. bei dem Kin ster Leopold in großen ansehen geschanden seyn weil er den Jungeboren vorgezogen werden, vielleicht hat er auch damals schon eine Reise n ach Rom thun müßen, um die beschäzigung c 1 s u zum bißthum erbezuhalen. c t e Daß zum nutze den Erzbischofe von Spolo lieset man schon in der Republ. et Patu Hung e . (§. 25.) Wie weit aber der Sprangel des Bischofs im d längerlich erstrecken, das habe ich nur jemals beim Lucio x x gefundet, da es heißt.viniensir Epi fec. p. 60. et d’Amst. 1634. § 251. et x de regno Dalmahiae et Crobstiae L. III. C. XIII. Cin Schwandt e Script. Reg. Thung. T. III. 1748. fol. p. 24 2 c