# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0589 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0589?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 292r, page id 00068376:0589 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 293v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=589 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000589.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. anzburg den 24. M e Mon cher honnoré amy Leibnitz sucht mit dem P. Roxar bekomt zu Ich möchte denselben wichtiger Ursachen wegen wohl aniezo ansehe g wundscht haben, denn hier große enderungen vorgehen, welche zwar noch wenigen bekand. Es werden hier guthe resolutione, dem gan mit Wahrheit beßen ergriffen, welche bald ausbrechen dürfften. Und weil ich sagen kan, daß auch sich gelegenheit gehabt bey mir etwas nüzliches s hin dabey zu sagen, so aber niemand als so wohl als der schlechste selbst bekand, als welche mir die gnade thut offtmahls meine gedancken über allerhand materie aß solches am rechten orth einiger ander interes maße; bekand wäre. Der ruhig ist nicht das jenige so ich sache und gelt bey mir mehr conscientia recte factorum als opinio quam illi de me habere possant. Nichts deßer weniger ist bisweilen nöthig daß hoher Personen unser guthes gemüth bekand sey, damit uns gelegenheit gegeben werde. solches ferner zu üben. Herrn P. Ropas in time bekand. Ich weis daß M. h. H. mit dem Getraute sich nun derselbe ihnen einen gehe, man brief zu schreiben, durffte es uns wohl zu statten könne. des briefes nicht müste, alß leuten, daß es M. h. H. leid, daß Bie (der H. Pater) alhie der allerdings nicht mit einer Personen bekand worden, so nicht allein in Religions-punctus treffliche Guthsente menten hat, so denn NB. ich weis das der P. Rijch ohne solcher sache wegen und cont gearbeitet), sondern auch bey dem Fürsten in sonderbarer aestime daraus erblicken. cht mit höchster satisfactiones auß eine Ländereyen, sich aufschnöchte, auf eine Lübecken auf seine contingent zu e prochition mi welche zusammen, daß Ihre Hochf. Durchl4 alhier guthe resolutionen welches nach viellez werden solche guthen die in vertrauen communiciret, welches darauff mir hmlich herrn Cantzler e e s erste Testaments guthen freund iezo die sonst große st s rücklich. H. Graffen von dem dienst das K. Du gewißer verderben das fehlschläge nicht ausgeschlagen und H. Baron Lamsee so weit, negotiiret, daß ein mari gien annehmliche antwortigung dannen kommen, und aber und zum besten. (§. s ausgeschlagen, welches an seinem Cammerfeld noch geschehen (wie ich dann wens, daß solcher guthen Zeitung wegen dem H. was einige parte bereits gegeben worden. inscripte nicht solche person a s scheinet. werden. Die Weil aber bekand, und durch solche licht seine befind heraus gemacht werden dürffte; schon en hier zur Zum wenigsten wundschen nicht, daß negab. Mayd. n