# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0590 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068376:0590?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 15 # Folio 292v, page id 00068376:0590 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 293r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068376&page=590 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068376/jpgs/default/00000590.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 79 lines, status machine # Lines: 79 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ci der jungst mit der unterthänigster Crone, und ein glächer gemüths- eignen zu gethan gewesen, und nichts als zu bezeigen gewünscht, einigermaßen lches wißen möchte, es bey welcher fühne, daß bereits durch deßen erfolgen hofnung seyn verschweren zu ihren recommendirt worden. in solches vorbracht werden möchte; nicht daß ich einige recompensu ulwegen sache, sondern damit ins künfftige ich gelegenheit haben möge, meine treüe, und die wenige capallät die nur gott gegeben e zu exciciren; So hatte M. H. H. als dem ein theil, der guthen sentimenten solcher passus bekandt, rathsam befunden, ist dem H. Patri solches zu verständigen; iedoch faction daß der H. von H. Patenß von solcher person keinen menschen kein wortt, gedencken als nur allein, durch einen brief an Sr Excellar den H. Graff an den H. Hoferestern brey Herrn Höfern, und daß hochgedachter auch ersagt werde, deßen bey Rom sel. Mayt zu erwehnen, sondern stellen m dem die person billig bedenckenheit solches anders bekand damit nicht bey Ihren gndstenschließen herrn es übel auffgenommen werde, als ob sie dadurch sich anderweyte examinibus suche gestalt erhocht. zu machen, h eibe wenn nun einer höchsten H. den Herrn P. verfieret aida, ja solches an gehörigen doth, doch also daß es können andern menschen bekand werde, wißen zu laßen, köndte M.h.H. denn er einige particularien von mir dabey figq. et cor unverreich daß solche person, deren nahmen ergangen können, bey e i s ischenen schuldigen stehen, in sonderbare, conferum, und ist in gewesen, daß h e. H. Hofrath: Consiliaio validatim sua, immalisis, auch curiosis praecitatis b s. sche Spirit nach gethan wesen bey den Herzog solchen Er (soll vernommen und in sonderbahre s Petis and gehen könne, und dem solche pension sichern (denn auch u so wündsche. Ich laße v. gen will. .) trefflich künfftig an die er g und inn gleicher affection affecti h. H. an seinen orth H. Durchhauß auch sein was der Posten vorbringen, daher lautur ist deß e daran seyn müße m. h. H. der weder dem H. Hörnigk. Hörnigk. Hoch H. b. beherrn brief hiervon bekand gemacht werden wegen s gedachte ursach davor sondern die sache einig und allein von der hoch. P. an den M. Pater, höchst an m. h. H. zu haben, undern diese Hn. Kayserl. meiß gelange andern etwas und die gegenheiten nicht mehr, ligungen üglich zu bezeigen getrogen, raths bekand seyn mögen. Ich laße praetendire als, daß meine guthe gemüths ein soll, anheim mit, daß die gebetene Heimlingkeit in noth genommen werden. ein versichere in den H. Du so die auch nuz den wenigsten und nie intraue alles übrig sondern