# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0055 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0055?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 28r, page id 00068378:0055 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 27v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=55 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000055.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. deinen mund wieder mir aufthun, darumb stehe eilens 7 auf dem der Heylige Geist ist mit dir, daß Er dieb vor mich beuge, daß du nicht wieder mich redest. so schweige nun, lege deine hand auf den mund, denn ich bin der t etc. To D Herr Heer, der, den Tod und Hölle schau getragen offentlich und einen Triumph daraus gemacht, darum irre doch nicht an meinem worte, das ich die vorher geandwortet, denn du magst meinen sinn nicht darinn erkennen, der Es Geist aber, damit du heyliglich versiegelt bist, welchen der Vatter gesand, derselbe wirdts dich lehren und 2 tund machen, was ich, wie gesaget, denselben handen nicht ab absonderlich mit eigenen vernunfftsgründen, oder eigen willigen dichten damit krencke ihn nicht, siehe darauf ist es jetzo angesehen, daß du bloß und allein ohn alle ein¬ heit dich fest und unbeweglich an mir helst und nichts wilt als mir gewesen zu seyn, so wir zu erkennen, daß et ich der Herr sey, und dich liebe weil ich mein Blut vor di vergeßen zur Erlösung, so sey nun getrost, undt Erbe wohl. Jehovah Immenses Wie Hertzogirig ich wundsche mit meinem letzten ferlöser vereiniget, et zu seyn, der das hier in dieser als auch Gott in der himlischen ewigkeit, welche sie meine Liebster Heyland Jesus Christus, magn sonderheit wündsche ich von hertzen durch straff des H. Steistes aus seinem Göttlichen Willen in demer Göttlichen Heyligen hin lichen Christhut empfangen, und also dem Wesentliches kundt Lönnen weder gebotheen zu seyn, auff daß ich die in deme e Straff nach seinem H. Willen leben, durch keines H. Breißes Einleuchtung und geschenckter rechten erkantnus in die war e erkläret und die ewig einverleibet seyn und bleiben möge. sich bin von herzen ein armer Bruder und gleich allen sündlichs menschen ausstündlichem willen in senden empfangen und gebohren sache und flehe aber flie Gott, durch die einwohrung Gottes derselbe entledigt und mit Gott wesentlich vereinigt zu seyn, und wie ich begierig bin mich in rechter erkantnus de