# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0056 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0056?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 28v, page id 00068378:0056 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 27r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=56 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000056.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e Es wissen und dich 5 Göcht Ick Ickow leedes nach seiner Göttlichen natur als als deinen irdigen erschüzten recht zu erkennen, so kan aus schwechheit nicht darzu gelangen, wündsche und flage also zu die öder Gott mir den rechten wegen der wehren wiedercläbühet in meinem Christenthum, und den May zu der wahren tiretur so ein Göttlichen Geheimnes hiraufft von die theilhafftig zu werden, alles ehrthumbs und falschen wahres wolleßt du mich entnehmen, und in alle wehnheit bey des nach dem irdischen als himmlischen leuten und auf dieses mir zeigen, wie ich darinnen den rebten weg treffe und gehen soll, was ich vor materia zu der tenetur der lapide Philosophorum nehme, wie ich bis allein stücken gegen, die materia tractiren und damit umbgehen soll, bestu nu c l mein ewiger billmächtiger Gott und Vater Schöpffer und Erlöser und Bo pp in b nicht reißer, wesentlich nach seinem Göttlichen Wesen allein billig hingegen wolle, zu mich jetzo meiner kindlichen bibliothecauff gewahren, und zeigen, daß m du mich durch gnädige erhörung und rechnung des wagen voriges gesegnet und mich dadurch in meiner schmerzen erkantnus getägiret, aus meinem selblichen d 1698 hemahth und schulden errettest und hab zu die geführet haft, seige mir hirauff und ohne Verblüncken weg der rahren heimbischen und iedischen B.lo Portrinae l und laße mich also durch kantnüß der irdischen wieder-Petirt, auch die wahre x bekomt aus der himmlischen wieder gebührt und der rechten H. Rantnus seiner e welgehafftigen geniehungen deines H. Leibes und Blutes theilhafftig werde, ja ch 3/ zeige mir Herr Jesu theise hierauff durch deütliche worte und verstandt den wahrhafften tag zu beedencken, daß ich sehen möge, worinnen P ich gefehlet und wo für ich mich zu hütten, wie durch den Glauben ich au h e mit der Vereinigt seyn und bleiben können, weise nur nicht sehr, und seine Mir et l wie ich in Welmenschafft und heiliges der Bespräche deiner H. Engel und aus wehlte Kinder zu gewesen, und mit ihm in stetiger Gemeinschafft und beystand leben könne, Ernesse o Se Speicht des Herr, mag auch jemand, die Wolcken meßen oder mag auch jemand mich ergründen? Darumb sprache ich der GottHimmels und nicht die reden, ich mache selbst Licht, und finsternüße und trübe umb, die Völker und alle Welt mitß mich bekennen, so sage ich nun ist es nicht genug deß man mich wiße, wie wilte noch wetter fahren, Ich laße mich nicht müßen noch begreiffen als durch den teuschen Gruist, welcher ruhig auf die, so eines herzens sind, so komme nun in leuterkeit und einfalt so wird dies mein weiß lehren und schreige mit keiner Vernunfft mitwachenden 18 Herzen so wießes es erkennen, ja linnen bin ich nicht der Herr der solches alles thun kam, das ist es daß ich Zeügen daß ich der Herr bin und in Mir kein Wechsel funden wirdt, weiter verkündige ich die nichts