# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0237 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0237?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 119r, page id 00068378:0237 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 128v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=237 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000237.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 34 lines, status machine # Lines: 34 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. o Im Vision geschrieben am i5 Februarj de 1630. Als Ich mit großer furcht, wer von Fürstenstatt eieng Siebes viertel meil von der Statt bey dem Dorff Schachinn nebe seinem holz da kann ein großes windt braußes und hette mich schier umbgeworffen, darob Ich sehr erschrocke da hiebeine stimme anzureden, aus dem windt, fürchste disch nicht Solanus, vnd Ich antworttet mit schrecket, darauff riff sie wider. Solannes, Johannes, Johannes, Höregens, Höregens, was Ich rede, fürcht doch nicht Inn die Statt zurehrt ch bin mit dir. Ich will dich beschirmen mittes ander Reines Feinds, sch bin kommen den großes würge Enzel zu schlagen. d Ed von welches deß Herrn Volck ermordet wirdt, der Herr reibe Zeiches Inn der lufft und lest verkündtiget durch seine Diener, aber die welt frärt nicht nach solchen Es wirdt ein aufruhrkosters von Wolitternacht, vnd wirdt reichen, biß jenes Mittag, der wirdt das lang verborgen Anheimder bringen, und in dem Er abschiedet, wuste et nicht wo schwar, und wir mir gleich zu muth, als wie ch schlieffe, und lege in einem Traun, da gienstän h Enckam zu einer schnuer, aber sie war so starck, daß Ich sie nit zureisen bündt. Darauff niempfeh so starck, uff die Schnur, und sie zuspräncken wur Ich gienen fort mit freüch auff Schwedes, Gother, Venedig, Dennemarck, Nor wegen Engellandt, Schottes, jerlandt, Vngere, Böheim, dokam Ich zu erforders scheuer, wird Ich wolt nicht an die Schnier preiffes, da sprach die Stimme, du muß sie zureißet, da gieng Ich so starck dran, dar zusprung die Schüme, wie nah eines solcheschall von Ihr, daß mir die Ihres ausstes, und Ich kam zur dritterSchnuer