# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0239 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0239?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 120r, page id 00068378:0239 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 127v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=239 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000239.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en 2 Vmb dem Hildes auffel, wie es der Herr Vorüber beschlossen hat, c Nun muß sie ein Mutter der glaübiger werden, weil sie ein Mutter der Verleübungen gewesen; id Deß19. May hat 1630 kam die stimmen, wir in eines auff wandt, auch sprach: Gott sey mit dir, und sprach weiter: Weißen durch deß Gesichts noch zu erinnern, welches zu wynach gesehen hart. Ich sprach zu die stimme sprach Nun will ich die solches erkläre, daß du bist wie inn einem Crauen geleget, daß bedeütte, daß der gottlosen glück zu ende leüfft, so wirdt es mit ihme nicht aus sein als wann einer vom Schlaff erwachet, also wirdt es mit Ihnen verschwinden. Die 4-Schmier bereüttig der Göttlohn) zeugelück, vnd de Gottlosen hauff, noch an 4. Schnürers heimpe Nun diese 4. Schnürrs thres glücks müßes zerrißes werden, eine muß von dem König aus Mittern nicht hierißes werden, dieser wirdt mit einem großes Wiepsherrschafft und wirdt die erste Schmer deß glücksabhaues. Die anders werde herreiße die Fürstes des Reichs, diese Schnur ist stercker, denn erste, darumb wirdt Ihme, derste König hilff leisten, da werde sie mit freüde dann seye, vnndt t werden, die Gottosen nach vieles Teütsahls überwinden, daß wirdt und die gottloses ein schreckes vorsachet, daß sie nicht werde, wißer, wo aus noch ein mundt, n jenes die welte zu enge werde, dann also icht der Herr unser Gott: Mit forcht und zitter will Ich sie erschröcke, und dem zerschreüeten wirdt eine solche freüdt sein, als wie zuschmiel aus der Bebylanisches Gefangnuszieng, da sie spröches