# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0273 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0273?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 137r, page id 00068378:0273 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 136v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=273 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000273.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 117 lines, status machine # Lines: 117 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Hochgelehrter Theologen seine besondere vergnügung bezeiget, so stehet es nun darauff daß auff den fuß, der entlich auff belieben fuß, der abrede aber armee nach gegangen, das Facult : | hohe Potentaten, und vornehme fried- und Jesuitro Generalen einige Generalis der orden über das so in der sach bescheh liebende Lehrer beygezogen, und die allerseits erforderte bedingungen erfüllet werden. Des wegen man von bewusten ernehmen orth angelegenheitenheit werden. noch mit gewiße noch zu begehren ehr ob schohn nicht thunlich, daß ein theil wieder sein gewißen zu dem andern mit wiederruffung seines glaubens trete, dennoch der überbleibenden unterhändig unterschiedenen W Meynungen ungeacht eines ganz zulänglichen eifrigen beytragung gewärtig. n ferners das Landeschafften zu seyn. Und auß wohl müglich, ja a chuldigkeit der Christlichen Liebe im umbgänglich Wo die Vorhaben erhalten a ja wo erhalten, ohne o wieder die leidentinischen noch Augspirthschafft verdammungen ßfangen, damit ieder theil, daru t, so zwey zu belegen vermeinet, dießfals statt haben können weilen nun nicht zu begehren, daß ein theil wieder n die Galla helmoni zu faßen, belieb Jahro dann a sein gewißen, zu dem andern mit widerrechnung seines glaubens und an zuschaffen, daß ein theil den andern mit dissentiren über leüte die gewalt aber noch weniger zulänglich auch trete, auch nicht zweifelhafften außfangs befunden worden, und die Christi diensttmuth nicht gemäß, auch an der Amptman ist diese en werd g ines gemeine verbuchs vermögen gött ein jeder schuldig, alles was n wahrer spracht geschworen und kinder alle zeit, habe in der gemeinen quaesten, qu aber wiederschinen der gedancken zu bringen, deß ienst wohl viel unglück in der Christenheit, und seelen-Verlust nach et so hat man bey solcher zusammenkunfft alles wohl beherziget, das Landeschafft in dergleichen, auff gelaßen. llezeit nach sich autirte dahin einen wahren fürder zu Stifften daß der überbleibenden unterschiedenen Meinung und gebrauche ungeacht, wohl muglich einen wahren Kirchen finden, es a wiße offten, und weilen es muglich, solches auch zumahlen zu end ußer sowohl geneige nach aüsersten vermögen zu näherem zeiten erreichet oder doch also gewencket und ein so Erster grund geleget werde, daß ihnen vermachte werck. (3 in da Kayser twohl mit ihrer Zusendung ich kommen daran zu kennen, und dieses halbe gott und menschen wohl gefällig h damit zu versuchen. geben vollends außfuhren können. konnschen theils wie weil die Dann ihres buchschrif nicht nur gebrauchen, sondern auch in etz von andern einigen andern uthern mit denen ie doch in einer kirchen Gienem schaffen und wie zwischen einigen ordn <...) und ein findet, und lehret, von der daraus, auch von der g t, und wenn rägen nach roßer in all Puncten. (§. so wahrhafftig annoch streitig seyn. alles umb so mehr thunlich, weilen der Rom. Tric selbst ohne reg von Hochgeehr Pungen gestritten o hat getrieben