# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0485 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0485?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 243r, page id 00068378:0485 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 244v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=485 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000485.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 56 lines, status machine # Lines: 56 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Excepta ex Anat humaniam nihi ex Consistorio Hanoverano communicatis. praes. Dissit. Ob Christi gerechtigkeit den Menschen zu gerechnet werde. einem wird des andern Sünde zugerechnet, wenn er deren theil nimt. Elect. III. 18. Man kan auch einem Menschen die beschaffenheit die in ihm ist zu einer andern beschaffenheit zurechnen als Matth. v. 28. 1. Joh. IIIos. Stegend. zum Ehebruch huse zum todtschlag n. Wenck vndes stehet abzuhem werde sein glaube zur gerichtigkeit gereiset. Stad. Apom. IV. 6. einem wird aber des andern qvalität nicht zugerachneten und zwar eine also kan uns auch die gerechtigkeit müste nicht zugerechnet werden, und wenn man gegen möchte, daß darinn die Ehre Christi und der Menschen trost vermindert werde, so ist wissen, daß Christus keine falsche Ehre wolle, und dem Menschen ein falscher trost nicht helffe . Ich habend Schreiben in den geheimen Rathslefeld 30. Sept. 1693. Wegen der großen unversteuhret so unter dem Pabst zu genommenen habe niemand zu schüther zeiten, diewahrtheit auß der Schrifft dem zeigen können, und habe er befunden, daß wider die Protestirenden in meinung nur von dero Ein geschlichtigen Nebenbesten abzugehen z von dem rechten Seeligmühtenden abgetreten Man hat mir privat conferenz abgesagen, und gerathen ichs meine Sachen in druck geben, habe also te de horo foedere in seren ux. v. herausgeben, soll worinn sonderlich enthalten was streitig seyn kan sub I. 20. und 1177. So bald sie fertig, egi ursach sind sie von ihrer hochgräflichen gnaden Witzen- und hohenstein H. Gustav Wegen eines Predigers gestorben bey ihren dreyen Theologischen Facultäten zugesand mit dem ersuchen sein müssen nicht eine bloße censur, sondern aus der Schrifft- und die Am Randige argumenta bringen, und damit biß zur dritten Instanz anhalten. Nach Verantwortung derselben solte ihr außspruch seiner dinge hehrt, und die gehabte mühe nach ihrer eignen Tagen verlohnet werden. Es ist er in g, 4 oder 4 Monathen nichts als entschuldigen gedanken. Damit nun aber da das dritteluch fast fertig nach P. Exc. erfahren konnen, an wieder protestirenden lehrt gefundet, so übersende da funff von Zurechnung der gerechtigkeit Christ, als worauff man die Leüte leben und sterben läßet, teüte mit unterthänigster gehorsamster hatte, sie wollen zu versicherung ihrer eigen seeligkeit selbigen von einem Herr Lehren beantworten laßen. Wenn der proponens er wird seine antwort senden will ich ihn gereitsdenn zum richten und zene zen über auch was er bezeügen wird soll gelten. Wir also den Protesti wenden gar schwehrfallen zu beweisen, daß sie mit gott im Bande des neuen Testaments seyn, und wahre satrimenta haben. Denn ein Brief zum wenn sie demn laßen die pontificios den anfang machen, wird es dann heißen ls wür die Röm. Kirchersacht, er wahr es müge können bewiesen werden, oder icht. Wenn aber die Protestirende gott dem H. die ehre geben, und die Ver rnerung in welcher sie zu ihren eignen verdamniß steck von Selbsten bekann, bestättig. Sie dadurch ihre Freyheit zue des Pabsts unrechtmäßige autorität. Und haben eine unwiederschrifftliche und also auch eine Heelig nach und mit der Neüe Kirchen im Hauptgrund uber einstimmende lehre möchte, wünden daß ihre Symbolische und publice, impraessemens bûcher möchte verursachet. Es ist Auctario ist b scheit nicht