# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0586 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0586?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 293v, page id 00068378:0586 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=586 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000586.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 28 lines, status machine # Lines: 28 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. schlieffen auff dem tach, und ließen ihre kleider n müßen im hause. Weil aber die copißen diesen Item nicht verstanden, haben sie es versezet, und erscheinet, aus denen orten selbst daß es also wie es iezo stehet, nicht gar Wohlherauskomme, denn so wer auf demnachts ist zu hause, wer aber aufm feld, ist nicht z anse also kan beßer von diesen als gern gesagt werden, daß er nicht solle etwas aus seinen Hauße Pohlen, 2. wer auf dem feld ist wird ja nicht ohne leider seyn. ist also gar ungereimt, daß er nicht ille umbkehren seine leider zu hohlen; o wird er ja Was beßers und Kostbares in sein hause haben als der welche manshohlen kours wenn M rumb- kehr