# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0762 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068378:0762?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 20 # Folio 379v, page id 00068378:0762 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 376r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068378&page=762 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068378/jpgs/default/00000762.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 47 lines, status machine # Lines: 47 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. m Christarium auch diesem blot 3 uß man also erschmengeldiget haben. Und könte ihre Kinder nicht gutes Ehren ehen alß die von ihro nichts müßen, Respondebat Dr. Consul. Sie M.h.H ch glaube leüte. Man keine Rabbing zu schreiben gemachet, als Die seinen Natur sich hetten, könte nun drumhero schließen in a besmeidinge observirten, welche zwiscksetzen in summa p Ihren verrichten müste. Ich debit durch lohnet, daß könte wohl ein schlechter eil thun zu todem Diebam; daß sich die Leüte, die mahl il en g g D. Ass. Ass. wahr den Caloinischen Richtere sein Sachladen und dan daß superioris Catholphi bin belanget so man als zu halte, id an tage, vnd hetten Mr Im Ministerio uberkauf, so hoch zubeklagen, also eben lebe die Calvinisten cht allein vnß vielfältigen disposition, sondern auch viel versicherten hre lichten dahin zeungen daß sie nach Altesa mit jahr mißen, und Cathinisch werden: | ietzt Consul, dieurer hatten für die Cron ten als frembden Lateurische vnd Calvische Zur etwas hinaus schaffen, aber xore die unterrichten wolte, also daß eine predige. Zum wöchentlich gehalten würde |: Erben cum 3 dahin bringen könten Gborn, et waren zu sub Magistratu. Relati worden dennoch auß weilen etliche getrifft, können, man konte aber in eyn kan, wan mans mit best uor eine da wurde nicht von, kennen, daß ginge uhr mihr an, werckheit suchen, wir begeh s nun daß ihre schädlichen Ehe vnd versicherungen gewehret würde, wo wir gewiß verhafftig, daß eben diese Colonisten, sonst andern vielen Seßen, so bey einußelten, wohl Gottes vom vnd fluch von stat des Segens brächten, der Durch den r wolte seine Neuen mache das Gaben. Es hatt Consul aussuspicio; Es were eine große Stad, und wer vnvermuglich das licht etwa unterso dieser Mutter selten Selben ein, man müsse ihnen hier für das Evangel von Lübeck, dass eß daselbst rein Aber daß wenn ihm eigen bürgen. Als binn, Es wenn der noch alt sonst ceval e das Magistratu, die sie bekennen müßen, So weck unsre Stad Undtkirche der Antorischen Selgion, auch vnser Statuta dahin zu eluten, wer billig daß sie mit grösen et eingeben müden, der vnser Lebliche Vorfahren gethan, vnd wz wil man endliche am jüngsten tage Antworten, dieben. für dene guten abbringen, daß dritten, non Dietrichen Cardadrichen, dass 4. von den Cra matrimonibus v. thut zu noch neu nonisarii praeteri curie, M. Blumen dessen im 5. Winckel gedacht, belangend, hette er ein gott tasinnum, konnte ihn will, so fragete die Consul afftliche ChurBrandenburg Völtzig gehalten, quamm ein sed unter Chursachson