# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068380:0003 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068380:0003?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 2, 2 # Folio 2r, page id 00068380:0003 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 1v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068380&page=3 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068380/jpgs/default/00000003.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. stellen. Welches alles dreyes aus des liechts sich ereignet gehend diese schulme alles durch scheine, und zimblich starcke, weil das leicht mit der Sonnen in 24 stunden umb die Erde gehen, das so wohl 5 400 teütsche Weilenlauffen s) ventiation bemühet sich was dick und prob alles dicke und zwar über die große dinge, so deßwegen die subtile bewegung verhindert und turbiret entweder zu zerstreuen soviel sie kan; und d Sachen daß thut sie in allen nur frisch gespanten welche sie wieder in ihren vorigen stand, bald sie erlaßen gar in restituirt: Wenn sie sie aber nicht weiter zerstreüen kan, dieweil sie von langer zeit durch ihren eignen motum intestinum gnug ich sam befestiget und gleichsam gewölbet, oder solche durchzusammen behalten werden. so wir boden, daß ist näher zum Patron allwo, wie allezeit die bewegung schwächer, und dahehr die red verhinderung ehe vertragen müßen kan, und muß dergleichen und feder, so die Princip ferner mache wenn etwas frey stehet, daß es sich werden kan wie es will, als eine Maynet- Nadel so kan es sich nicht wohl gegen ist er zwischen Osten und wesen es sey gleich oder schräg, sezen, denn e mit dem liecht sich dadurch dem torrenti Athenis moti ent gegen stellen würde, sondern es werde sach meinen richtet sich nach eilen wackeln endtlich zu die wenige déclination, deren Ursach man noch nicht gnugsam weis, vielleicht aber aus dieser Hypothesi mit der zeit zu finden, ausgenommen), zwischen Nord und Süden. Auß also aus dieser einigen Bewegung des Liechts umb die Erd 1. Gericht, 2. feder 3. com paß entstehen. Aus welchen dergle ß. Dle andere so wohl natürliche, als künstliche Uhren und Machinen entspringen und insonderheit von dem Principio der gespanter feder auch aller streit zwischen waße und Heüer-Schwefel und Salpeter, und wie es die Chymici nennen Accid. und Alcali und folglich alle solutiones, praecipitationes, fermen- tationes, persones, die doch soviel fältig und wunder r bahr seyn, zu verschreiben. Denn als ich den Ursachen solches streits nach gedacht, hab en ich endtlich befunden, daß deren Verenaejudiz deren Verena und beständigen ohne stehe, erschöpft, daß ander zu voll gepreßet seyn müße. Dahe seye zu beßerer lauffende veritäten t schon