# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068422:0008 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068422:0008?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 2 # Folio 4v, page id 00068422:0008 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 3r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068422&page=8 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068422/jpgs/default/00000008.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 131 lines, status machine # Lines: 131 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 46) attestatum des Pfarrers Superintendenten das bis anno 1635 inclusivè der Kirchen von einem garten jährlich H. Boderschagen und deßen Witbe 3 g. geben muß Nota anno 1635 das Haus verkaufft worden. ( n. 48. Abestatum et susde, ob gleich in den Kirchensiegistern eines Hartens gedacht, so ich wird doch von B. Jacob Holsten gewesenen Salterman berichtet, daß solches nicht der constionirte zarte sondern es sey der gantzen welchen izo die Ammannischen Witbe habe derselbe garten sey beym Bodersagischen Hauße gewesen, und und an Schulzen versezet worden. welcher und deßen Schwiegersohn burgernster zu vermeinen geschieh zu Colonis angenommen, wie dann auch an den alten von Br. Jac. Hol obgedachten Kirchergehen anstatt der Boden-Sagischen reit 6) Westel Saufmann gesezt zuweisen, daßen nun Sontag den garten deütschaffte derowegkeit in rey könne, daß es die Knecht a und habe an ihn nichts zu fordern e doch da aber lang oder Hr es sich hermuthen solte, daß es ein kirchen garten wird, muß er mich avon die gebühr als ein colonus entricht, . (§. 50) Copia der rung des guthen oder zur Schul, deß er bey restitution den 26ten urbeich 1 en et n, ob d er samt den Becl. hat die seine Schrifft 45 samt beylagen den Cläger C nicht insinuiren laßen, daher ma ihm außlegen müchten, es bey straff der verworschnüß zu thun. No 5.v. Antwort des Clägers. n dieses stuck ein Kirchen harten würden, die übrigen 3) Herr auch ejus den naturae eyn sie sinds aber unstreitig nicht der Rath hält. Wegen der ziehen guthe, weil sie als patroni bey deren inservation interessirt, also ihre müsserung meinet zu verworffen. an fall noch ein beweiß vonnöth ucht zwar becl. bitterung solche zu zu laßen eilen läßet sich wieder contumaciren w lezten sie auffzußen cediren üßte, daß bracht an daß die insinu ehrlichen recht provuntari no 6. die von Eddinge getreten, haben also diese becl. könne nichts Praejudiciren wenn ein per movum ihm selbst machen. 1) Gartheils gehabt, da ihm doch alle ti gehören 4 gen Cläger soll ld, so gar bewegen, e dergarten moda haben den Pfand hilling denen Flüggischen und sind an der stel Erben wieder erlegt, haben u Nichts zu fodern. zu verrathen und nur ll deren u Bodensagischen eitbe gehöret. h sonatrum primaria n Knab credito e stehet kein in patronaty zu tallorum nov inantum n. 21. bezeige daß Bodensagische Mstort allein, ausculi agnstrationem aber eine nen läßt garth haupten Bodensah habe allen zwey hätten gehabt, einen Erbgarth und einen pfand garthun wel der HausErb und Kirchen garten sey der so ad der aus diesen ander sich eine hypolice a se naturum in opponomoria gewesen und an Schuh als über vidirt werden. Bodeshagischen Herr g hofft ein Galus excit, der haben sich Clägische Erben vom bonem sich avirt und ihre hypotheorum conens gebracht daher Er osten als empfindunt. (§. flücken conclusu mit d gekauft, und allezeit in geruhiger posse befinden von docuit in sinida trouem sondern elijn solle l nicht