# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068425:0004 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068425:0004?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 5 # Folio 2v, page id 00068425:0004 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 1r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068425&page=4 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068425/jpgs/default/00000004.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 61 lines, status machine # Lines: 61 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 150 fl. ad artic. g. Beclagte halten och bey der Witbe lebzeiten die glier aufgefordert, wo thl. dafür enommen, und die briefschafften ieder zurückgeben; quod affirmant testis secundus et quartus, ad artic. 18. et addun D. 6. it. interr. 3. Decembr. becl. ätten selbst gegen zeügen vor der Hamleren gestanden, daß sie das geld selbst gehoben. Da guth oder drey Meyerhoff, an welchen nichts gemangelt, was zu einem notuständigen meyerhof gehöret, ad artic. 7. interr. 1.) habe Winckelman endliche mit seiner Franzwillen, weil sie beyde alt und hre Kinder gewesen, an Heinrich Sivers, aufs geringste vor 800 oder 750 thl. verkaufft, ad artic. 7. interr. 8. 1. Cläger in der Deductionschrifft sagt, daß es an Sivers mit aller zu gehöhr vor 800 thl. verkauff worden, davon noch bey die 500 thl. in resto blieben, Zeüge aber ad artic. 10. et po artic. 6. interr. 3 sagt es stehen etwa noch 450 thl. von den Kaufgeldern. Darauf ist Winckelman mit seiner ferung auf das leibgeding gezogen halb morgen leibgeding, daß Rostland und anders genuzet und den Kornhandeln auch fortgetrieben, wie dann als ersterben, die seine Zeitbe an H. Heincken in Salzhemmendorf, so nach anheimcken von seiner rn den Kläger ist 2 für 2 für 2 großen Brunschafft von Beclagten verkaufften wollen, aber hernach ihm nicht folgen. V n unsern. Sie habe auch ein Pferd deßen sich cum Erbinnen wegen seines podagra a Gedienet, vide videabili. (qui wollen vor 18 thl. vor kaufft; man habe die Witbe wegen ihres so gar hohen alters nicht bendrehiget, also daß sie nicht alleine die 6 morgen leibzucht, sondern wieder auch der rottländer genoßen, ad artic. 14 ie auch 3 Kühe vnd einen Kohlgarten und hrliche zinsen von Lamästein und g H. Behlinz zum Haagen ad artic. 15 s 45) Weil nun dergestalt des factum kürzlich gefaßet, fragt sichs quid juris. Quidem st generalis petiti, dieweil d lchen arbeiten anders Steinbab Dinge auf dem Leibzuchthause vid. artic. 11 daselbst e die zeugen der 18 thl. nicht gedencken, welche aber Clägern in der Deduction Schuldt benennen in