# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068428:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068428:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 8 # Folio 1v, page id 00068428:0002 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 2r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068428&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068428/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 63 lines, status machine # Lines: 63 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Werde aber alhier nicht nöthig seyn, maßen ein schreiben vom Amtman producirt wird, darinn die formalia verba; die bezahlung dafür will ich gegen bevorste hende pfingsten gönners Gott verschaffen. D Dese Amptman hat alles, und der von Bünau nichts selbst als einen Posten von 10 thl. ausgenommen. Die lieferung der wolle ist nicht geschehen, wie die benachbarten Ämter ihre wolle ausbrachten, sondern wie sie in Meinem halte, oder wie sie darumb einen werden köndten. Der Amptman habe die wahren blos zu, ohne anzeigen vor wenn sie weren ausgenommen. Zum wenigsten unver bezahlen waßer selbsten beweitlicher maße angenommen und wird das übrige nicht unbillig von der wolle, als welche dem eigenen angeben nach dem von Bünau zugestanden, bezahlet. Es sey keine rechte Regnische Wolle sondern Marckguth gewesen, wie die art der schaffe ausm Stein thore wohl bekant, man habe nicht stillgeschwiren, sondern fft privatim gemahnet, hernach habe mit brei moribus viel zu thun gehabt begehrt die 25 thl. samt schaden und Interesse signavit die Witbe und pr und unkosten, procurator Altroge . (§. 7.) Schreiben in originali des Amptmansan Königen vom 22. . Febr. 1650. ist ein post auff 11 thl. 16 gr. 6 no 8.) Praejudicialbescheid ad submittendum an beclagten no 9.) contumacia rei acusatur n. (§. 10) Dommentum insinuationis 11.) Bescheid Sache in beschloßen angenommen, und quod dicta insimatione ferner ergehen, soll was recht ist no 12.) A Inimmatricis, das gemeldet mit lett pro publicanda no 13. documentum insinuationis sententia pro pilo Citatio ad audiendam sententium 16. Febr. no 14.) 1677. beyde theil sollen jedes 1 thl. 9 gg. urtheil und schreibgebühr mit bringen. o 15.) Contentia praesentibus al troggen nomine actricis e st bey und bock des Becl. Schreiber publicata. den 27 thl. 32 gr. so Clägerin gesedet sollen ihren, in der ist werden und replicis gethanen erbieten nach §. thl. 24 gr. 8 thl. 24 gr. abgekürzet werden, und ihr also beclagter 19 thl. 8 gr. bezahlen wofern sie ihrer Ehemanns- Haupt- und Rechenbach mit einem juramento credulitatis beschwehren wird, edoch wird ihm sein regnes an des Drosten Rudolph von Bonnau n Erbl. wittbe vorbehalten 6) Becl. supplicat insinuat. 27. Martii 1677. 7.) Hopen zur nachricht erkand 18) Justificatio supplicationis. Erinnere sich nicht daß er für ge Bünau mündtlich fidejubirt, und überdieß expiriren die mündlichen fidejussionem spatio bimestri l. si fidejussor de fidejussori schon gleich habe, er nicht fidejusirt als vor etliche wenig Posten, die wie hernach gemeldet werden, soll i zur gnüge bezahlet, und wird auch in diesem fall praescripten tonui temporis inter praesentes ohne zustatten kommen. der in der producirten Missi sonnt zinsen à tempore interpellation der ge richtlich angestelten Tage innerhalb der nächsten Viele woche