# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068428:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068428:0013?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 8 # Folio 7r, page id 00068428:0013 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 6v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068428&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068428/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 73 lines, status machine # Lines: 73 recognised, mean confidence 0.93 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Et cum duriuscula sit, quaerenda videtur e jus interpretatio aequitati congrua. Fortasse autem Imperator voluit loqui de illis fidejussionibus atque obligationibus quae ex nudis verbis seu stipulationum forma, non vero ex naturali aliqua causa vim suam habent. Notum enim est contractum esse conventionem cum causa. Causam autem esse vel in re positam vel in civili aliqua solennitate. Quaecunque ergo det des fidejussio pro obligatione aliqua causam naturalem non habente intercesserant, verbi gratia pro nuda alterius stipulatione verbis facta, aut chirographo, eas fidejussimes etiam verbis, et quidem non scriptis factas Justinianus bimestri spatio circumscripsisse videtur. Non vero illas, quae pro contractibus causam realem habentibus, qualis hic noster est (ubi mercator mecès pro quibus fidejussum est tradidit, quae etiam consumtae sunt), intervenerunt. (§. 19) Solche Teren des wenn aber auch gleich auch diese residio nicht gelesen können, so ist noch nicht we bit ob endlich Becl. fidejussio schrifftlich geschehen, Handelsbuch nicht exprimirt wird, zumahlen hehen. Dann gleichwie der Amptman vor die 11 thl. 16 gr. 6 davor der Drost Kraamwahren bekommen v id. §. 7. und vor der scab-Gersten vid. §. 11. laut extracts Buchs, schriftlich Bürge worden, also könte er auch wohl vor das Spanische tuch so der Schreiber bekommen, welches der einige Post da gezweifelt wird, schriftlich Bürge worden seyn. Alleine allaine wo solches auch nicht gelten solte so weiß man ja nicht, ob es der Schreiber auf des Amptmans Bürgschaft, oder ob es der Amptman selbst vor den Schreiber gekauft, auf welchen fall quaest hymicum magina, ipsus ursachet auf eine ursachen zumahlen, dieweil denn dieses dessen schreibe ohne das einiger maßen vom Amptman als der alles des Drosten sachen dirigiret, uste constructionem cum causa Causern aidaependiret, und also zur halbst ohne der Kaufman nicht auf den Schreiber sondern auf den Amptman gesehen, und ihm die wahren verkaufft, welches dem Amptm wohl wißend d es werde der Amptman dem Schreiber dieses geld den Schreiber abgezogen und eine behalten haben. Endtlich werden von Digniz in der Conclusio 25) Ferner opponirt der xceptionem excussionis debitoris principulis aber wie im vorhehrgehenden 8 und oben §. 5. erwehret, kan man zweifeln ob er nicht selbstschuldener, gesetzt aber, daß er nur fidejussor, so würde doch alhie vor den Schreiber nicht auch der Amtm üglichen beicht sich dahin in x der n will also bona fides Allein ansehen mag schrifft no 29. nicht unbillig z nicht bekümmern, ob einer schrift oder mündtlich fidejubire, und also observantia huius Sifidejussor bey ihnen Un unerhört intman dar stehe und scheinet