# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068428:0025 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068428:0025?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 8 # Folio 13r, page id 00068428:0025 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 10v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068428&page=25 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068428/jpgs/default/00000025.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 41 lines, status machine # Lines: 41 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 23 würden solche nicht allein bezahlet seyn, sondern noch dieses ist Exceptio Rei Beclagten etwas herauß gebühren. Except. b ni hanc opponitur, replica (vide exception schrifft Justificationem supplicationis no 23.) das solche wolle (ausgenommen die Sechs stein wolle, oder 6 thl.) den Drosten gehöret (wie der Amptman selbst gestendig, vide act. n. 5. da er sagt, er habe des Drostes wegen an Königen geschrieben, er wolle ihm Amptswolle liefern, dabey zu mercken, daß der Drost damahls das Ampt Pachtsweise, oder als Pfandsinhaber viel mehr beseßen, vide supplicantens conclusion no 18.), also zuför derst die bezahlung nicht Am Rande: 7,2–15 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 11 16 16 16 6 11 16 16 6 11 16 6 16 6 16 6 16 6 16 6 16 6 11 16 6 16 6 11 16 6 16 6 16 6 16 6 16 6 11 16 6 auf 6 auf 6 a bappen, sondern vor des Drosten n schulden zu rechnen, sowohl vor dieselbige dafür der Amptman guthgesaget haben soll, nehmlich die 11 thl. 16 gr. 6 an KraamWahren, und 32 thl. an saatGersten, als auch di e 10 thl. 2 gr. 6 vor Purpur Kirsey so der Drost selbst genommen, denn ja der Amptman mit des Drosten Wolle nicht wird ehe seine eigene als des Drosten schulden be zahlet haben. Diese Posten machen 53 thl. 19 gr. 2. (§. 23.) Überdieß so hat der AmptsSchaafmeister (vide extract. des Handelsbuchs no 27. und Königs rechnung no 19.) von Königen 8 thl. 27 gr, empfangen, welches Clägerin probabiliter also außleget, daß unter der wegen des Drosten (als welcher das Ampt gepachtet gehabt) gelieferten Wolle auch des Schaafmeisters Wolle gewesen, weil denen Schaafmeistern zuge laßen, Schaafe mit im satz zu haben, dürffen aber die Wolle nicht a` part abschneiden, noch verkauffen, sondern geschicht miteinander, und wird ihnen ihre quota daran, davon gegeben, welches dann etwa 8 thl. 27 gr. außgetragen, d ie König dem Schaafmeister vor seine unter des Drosts e befindliche wolle gegeben, welche zu den 53 thl. 19 gr. e praecedentis §. gethan, thut 62 thl. 10 gr. 2. Und hat der Amptman wegen des Schaafmeisters nichts erhebliches