# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068429:0007 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068429:0007?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 9 # Folio 4r, page id 00068429:0007 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 3v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068429&page=7 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068429/jpgs/default/00000007.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. no 37.) Hansen Clages und Christoph Henni Bever burgs gerichtliche außsage, 9 octob. 1674. sub manu des Gerichtschreibers zu Hildesheim, daß die Saltzhemmen dorffische quaestionirte Länderey eine Beverburgische Erbschafft genennet würde, worbey sowohl die Woltherisc Erben, als Hans Clages mit interessirt weren, wie ingleich daß die Woltherischen Erben in capita mit zu gleichen theilen giengen, und keine Hoyerische Ländereyen iemahls gewesen, noch genandt worden Clägers 38) Bescheid, supplicatio (n. 34) ist t anstatt schlußes angenommen, Beclagter solle auch concludiren. ( 39. bis 46.) inclusive repetuntur ea tantum omnia quae a n. 25 bis no 32. (no no 47. Becl. Schlußschrifft. Will punctum litis pendentiae eben nicht urgiren, dann man hier eben das recht verhoffet, so man anders wo sucheten mus, will also solchen punct zu rückstellen, und ad merita anfügen, Erstlich daß Cläger selbst gestanden, daß Kinder erster Ehe abgelegt, hätten derowegen VI statuti nichts weiter an Mutter lich zu praetendiren, vide num. 48. Ihre ablage sey ihren vorgeben nach am Hoyerischen Hauße assecurirt kommen ie also an den Gemeindorffischen Ländereyen nicht suchen. Die Schwester seye zu diesen Beverburgischen Ländereyen so nahe gewesen, als der Bruder. Was h des Bruders antheil betrifft hat er deßwegen testiren können und kombt Brandes von deßen helffte ein Fünft fragen d fünfftheil zu n° 48) extract aus dem Hildesheimigen Stadtbuch n Nota vor den worth so no 23. (§. 33.) und 27. saestrahirt, gehen noch diese hehr Stürbet einen Mann sein Weib, und hat mit ihr Kinder erzeüget, so noch am leben, so lang er Witber bleibt, mag er nicht genötiget werden, die Güther mit seinen Kindern zu theilen, sondern behält und geneüst alles, was e r für sich, oder mit seinem Weibe empfangen, ererbet, oder sonsten erworben hat. Schreittet Er aber zur andern Ehe, muß Er seine Kinder ablegen, und ihnen den halben Theil aller seiner Güther alsbald herausgeben, oder mit einem gewöhnlichen Rathsablagsbriefe versichern, und s ie damit von Väterlich- und Mütterlichen Güthern gäntzlich abtheilen; Stirbt aber einer Frauen ihn Mann detr. reliqua supra no 23. und 27. und sie einen andern Mann zu nehmen gewillet ist, m uß sie den gantzen Nachlas mit den Kindern in capita theilen, und bekomt ein Kindes theil (dubito da ihre bona Im praepria sie auch mit ihren theilen müße vor, von praesumitur. beclagten . (§. 49.) Weringhofen Procuratorium von 5.) U. 50. E. Ap. Copey der Schlußschrifft, des Beclagten erkand, und der Bescheid, daß nach Bescheinigter ordnungs mäßiger insinuation in der sach ergehen soll, was recht 5- c. (§. 11.) Becl. productus mandati, (undendo du chone decret (s ten Septembr. no 49. n Documentum insinuationis decreti no 50. ( Vota, weil actor allezeis selber erschienen, hat er keinen Procuratorem ad acta constituirt). Relatio