# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068429:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068429:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 7, 9 # Folio 5v, page id 00068429:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 6r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068429&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068429/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 113 lines, status machine # Lines: 113 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. eine seine Schwester würde bey der Cuius requisita dominiren actoris et possessio rei Cui Directorio diese Ländereyen praetendiren kan, et f zween Geschwistern, nehmlich Heinrich Wolthers Alterman zu Hildesheim, und seiner Schwester I n Wolthers (so Clägers sowohl als Beclagten Schwiegermutter) zugleich gehöret ( welches unten §. 15. mit mehren docirt), nach deßen Tode sie auf die Schwester alleine, also endlich vermöge der ablage der Kinder erster Ehe auf Beclagtens Frauen und deren Bruder als Kinder ander Ehe kommen. Daß also von der quaestion ob die ablage sufficient zu Hildesheim bereits in judicio disputirt wird), auch die quaestio wegen des rechts der L Ländern dependirt, und wenn praetendirtes supplement der ablage n (clägern) zu Hildesheim abgesprochen würde, ndte er auch von den Ländereyen praetendiren. (1 dern bonis nach eine guthen gelden gehabten und quaestion zu Hildesheim bereits erst vorm Raht, hernach vor der Cantzley ventilirt worden, und noch werde, vide attestatum Senatus no 26. und attestatum der Hildesheimischen Regirung vom Martii 1677. no 29. 9.) Replicatio actoris ad exceptionem de Comatoriam a reo ipsitam alter Stadt Hildesheim lis pendens, wie wohl es Beclagter nicht doci und seiner Frauen Bruder, gehöre nicht hiehehr ey ein ander streit, und ex alio capite. st von der religion theil der religion verwundert, und ansehnung aniezo anstattungen oder beweiset mit einem attestato aus der Regierung zu Hildesheim no 35., daß in den actis der Rüdemannischen, das ist Erster Ehe Kinder Vormünder, gegen die Hoyerische, das ist Kinder ander Ehe, die ablage jener betreffend von den Ländereyen quaestionis nichts gedacht. (ad utrumque beclagter habe umb so viel desto weniger litis pendenz zu Hildesheim alhier zu Hannover anzuführen ben dieweil Er ebenmäßig zu Hildesheim vorschützet, e es sey ich perpendens zu Hanover, wie er dann aus gethan sowohl in begehrenen gegen seiner frauen Bruder, vide attestatum des raths zu Hildesheim no 34. als in causa gegen die Rüdemannische Erben, vide extract protocolli des Gerichtsschreibers der Stadt Hil Hildesheim no 18. Woraus beclagten tergiversatio zu verspü ämt, sondern auch daran saget, auch daran . (§. 10.) Epicrisis circa Exceptionem Declinatoriam. Ad (1) replicirt actor recht, denn wenn gleich der streit zwischen Karsten und seiner Frauen Bruder, als beyden Kindern ander Ehe, diese Ländereyen betreffend, decidiret würde, zwischen des kla doch der streit, so hier zwischen des Clägers Frauen, als Kind E erster Ehe, nun des Becl. Frauen als Kind ander Ehe versirt und ganz er alwo capide nicht im geringsten berühret. Adl. zu hart replicatio actoris auch statt, müßen zum wenigsten in so weit als Cläger an den Landereyen, nichts anctus tanquam ex frauen, sondern t seiner Schwiegermutter, sondern ex testamento Heinrich Wolters dero Brudern, praetendirt, denn die quaestio testamenti, quaestione der ablage ist in der Canzley zu Hildesheim streitig, nichts gemein hat. Ad (3) findet, nicht und allen andern bonis maternis nichts weiter und ob zwar obgedachter Heinrich Wolther testament gemacht, darin h a d i Erben eingesezt und also Cläger zum wenigsten d aus diesen capite seiner frauen t, sondern partheyen autheil an Heinrich Wolthers helffte der solche Ländereyen mit seinen verschwester Ilsen wie gedacht, in gemein gehabt, praetendir u können scheine, so sey doch auch dieses testaments der Regelatio quodatae, ob es validiret auffm Rath also alter stadt Hil desheim lis pendens wollen, welches Beclagten beclagten nicht dociret, sondern nur no 14. anführet. überdieß die ablage auff das Hoyerische h wohne, und Braubans- zu Hildesheim verassecurirt also eigentlich die Ländereyen quaestionis, als die Cläger nicht wohl exhaereditate seiner SchwiegerMutter als extestamento deren Bruders Heinrich Wolthers praetendirt, dahin nicht gehören, vid. n. 34, 35. philorum fundamentum vide in extract. act. sub sign. hehr rühret. tangvar zwar