# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0013?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 6r, page id 00068461:0013 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 108 lines, status machine # Lines: 108 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. s c d molembracht habst bey den Was erste Geschirnis unpartei ihm nicht schreibers orde e es g les osswichten Qwellen zu schöpfen, oder li ch v in meiner vorhabenden theils zu kommen den. Ich habe mich mit den in gedruckten in ein c büchern zerstreit gefundenen Zeugnißen nicht begün¬ d edicir l 1681. get, da die wenigsten von ihren Verfaßern ihre d von s richten aus Urkunden aufgezeichnet, und sie das Glück ew nicht hätten, selbe zu sehen, sondern ich habe auch nach el Sint geforscht, ob der Tadel, denen bey ein 94 ch s e einige die Bemühungen des Bischofs belegten, könne c u mit Urkunden bewiesen und für gründlich erkant c werden. Und eben so unparteisch habe ich auch das e ob untersucht, womit ihn andere beschrifften. Es ist e e S war ungewöhnlich, daß ein Schrifftsteller ehe seine en 50 7 dieweilen angezogen, ehe er daraus geschöpft hat. Die d s ewißen würden befürchten, daß ihnen ein ander v e lich aber dringt die berede, die geschicht o es Bischofs von Tina und Speustordt, so voll de sondern als möglich zu o Zu diesem Unternehmen s Ich will aber nur bloß die Geschichtsschreiber anführen v die von seinen Religion Verein gnugs-geschafften g handeln, und die übrigen, welche seine andere Hand h lungen erklärt haben (deren aber sehr wenige in e 20 c gedruckten Schriften sind), das halbst vorbergehen es reiffenen, worin ich auch viele Schön-Münte p u v n der Gelehrten-Dürcher und Polit p 3 r her geschichte zum theil eins aus ungedruckten Nachrichten werde zu erla e et tern suchen, daß ich daher nicht behaupten 2 P. P. ch chrifft zu vorkommen tz Die eigentliche Absicht aber, worinn ich itzt meine adel e anthes etc. len wolle, ist diese, weil nur wol bewust ist, wie auch der Sorgfältigste fleis bei so vielen s Lau durch a hütte, dieser Urländer den befögt we machen