# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0020 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0020?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 9v, page id 00068461:0020 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=20 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000020.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 154 lines, status machine # Lines: 154 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. p. 139 11 1697 l. ist zu diesem schohn dem folgenden 1698 jahre Codex e 6 et e bergus Summar. Ass. Eccr. zuerst aus Licht, worin se Vo buch, nach meiner Ausgabe von 1720. n. 7, ten Es edicat f h wenig d et en 0 30. jun kurze Nachricht von dem Bischof zu zum befindlic M. h. H. Das kan ich vorbeÿn, aber brauch dienst geschüzte von andern außgekau b 19 19 ig melden, daß in Heidelberg eine me würdige Schrift sich befinde, die bek- ret ist: Copia Das Jahr 1697. erwartte p Dr fi nicht Abt Caroli führt zwar nur in seinen Memorial. Eccl Serz v et a Dece 11. S. l. P. II. p. 25. 25. Puffendorf und Rechenberg gelesen, und §. 297- 300, den en solches vorhanden, formulata se-Communicator des Kalvisius, die Acta Eruditorum und den formatis praesiribrief Tälixti an den Abt e et Do 4 zu bergen, und kan ich nicht be¬ ptae, quaelem wo gesehen, worum er des Collegii zu bejahausen so wegen ge testatem, et qu in mandatis, D. P. Junocensus Xl. ei quem pro Tractanda, cum Protestantibus d Ex dacht als der Cantzler mit einer weitlaüfftigen R. Exc. r e l Sechl. XVI. aber Joh. Henr Heidegyrupen wohlte in der et 9 zu durch in diesen Jahre herausgegebenen Hist. vitae et obi et us Joh. Lud. Fabrici p. 70. 82— 92. 65. 96. 12j desto weitlaüchtiger, was wegen des Bischofs in den Jahren t S x et ventione ad relatio 1676. 1677. 1678. 1688. und 1692. vorgegangen. Ich wünts nem Christophon zu von herzen, alle die daselbst angeführten Urkunden zu sehen, n Episcopi Sinen. lis allegabit dere debeat. (§. 4.) daß Heideger h die Pferd sich 15 o nun aus der gantzen Geschühte urtheilen s d d v d in h a p Di 1697. zu können, ob die Sache selbst habe, und ersuche daher die Gelehrten dasiger en nicht vollständige geschehend oder die Nachkommen des sel ehabt, wird der H. 8 an i Vorge t negeleser nahen erstünde, darauf mit zu theilen mer arzunden erle et abricu, nur diese fürllte, das selbige zu bringen werden. Ich bin nun desto aufmer der Verzeihniße meiner wieder c 2 v etwas Pfalzischen Kirchen-Gerichte w lib und besonders ist. M. 41. 40 wenig als in seiner Ausführlichen Historie vn e e aus deme zwischen der Königions-Beschwerden zwischen den mir die gühe des b richnter Herrn Herrn Raths-May p et om. Catholis 2 vangelischen im Teutschen Reiche. Rep. 1. was davon gefunden habe. in Margischem mühe heils und e 5 10 Im Jahre 1696. hielt weiter Gott dintenius eine di 22. Dr. et fried Maintz sever in Gallia. Er erwehnet in derselben, daß einige Theologo in 2 1 7 1 1)