# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0026 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0026?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 12v, page id 00068461:0026 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=26 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000026.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 85 lines, status machine # Lines: 85 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e b e e er in S. VIII. Joh. Dero Statt 15 3 in d Der berühmte Abt Joh.ancke Schmidt führte endlich im Jahre (17 A` als er sein compend. Hist. Eccl. schrieb, die an Unterredungen an, die mit den Bischof zu Seßden ch Hannover, Gotha und Stattgard wären gehalten ex worden, und zeigte mir also eine kleine Spur, wo her ich mehr erfahren könte. Er meint, der Bischof sei c e f vom Kayser auf Nachsicht des Pabsts vielleicht ausge¬ sandt, und die Gemüther der Protestanten zu erfor¬ 0 hen, oder vielmehr sie zur Römischen Kirche zu führen, seine Westertei haec autem acta genuina omnia ad huc latent in heraus principum, werden nun durch die Güte so vieler vornehmer Gönner, die nur die vorsch sehung angewiesen, nicht mehr wahr bleiben, und wa e ren auch damals, als er die schreib, nicht gantz wahr en. no 1. 1 wenn man das, was lung 1694 davon schon den den laßen, damit vergleichen, in welchem buche aber der sel. Schmidt so wenig als andere etwas zu dieser pe Geschühte gesucht haben, weil der Bischof daselbst nur d ein C2L, n blos Churfuchs Episcopus, Nachlad. genennet wird. S. der sel-Schmidt handelt von unserm Bischof in angeführ en Compenzo nach der neuesten Auflage des Herrn d. Jahrs §. 700. 7 seq. 717. 72 d h e 17. III. und Herr D. Hoher hat, däbe keine andere kleiden als den Mayer und 2) Mäusels bald zu erwehnende Dißertation angeführt: 3 16 2 D. Newers Meinung und mithin auch einige histori m sche Umstände von unserem bishehr lernte die welt noch deutlicher 1739. aus seiner consiliis Theologicis, die an Grunde eben wir die teutschen bedenken, nichts alles als e 9 d briefe sind. Es ist zu bedauren, daß die können der Gelehrten an welche sie geschrieben, ausgelaßen sind, weil man sonst noch wol beim Nachforschen die Originale und Amtworten könte zu sehen bekommen en Bogens wieder antweligt. e wo er en u lo w a w n e in e d