# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0030 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0030?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 14v, page id 00068461:0030 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=30 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000030.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 107 lines, status machine # Lines: 107 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nicht e e e e N° 22. Dm. VIII. Joh. Mor in hon et Bischof von Neufandt worden, aber sein leser haben es bisher nicht beachtet. d B. 21 n d Göttninges Unwißenheit ist zu einem län n or 131 cherlichen fehler der Jesuiten zu Helvoua die gelegene en ein liche Ursache gewesen. Sie erschaffen im Jahr 17 un Monath Nov. in ihren Mémoires (bei recension e dieses Buchs aus dem H. P Hochl. Kocha. Sie laßens aber nicht bei diesen lächerlichen Fehler sondern begehen auch einen örgerlichen-indem sie schreiben: Wenn Falixus die Wißenheit gesagt hat, so hat Rocha seinen erschuld etc. S. verloren. Gegen diese beschuldigung hoffe ich denselben o en eine geschickte hinlänglich zu rechten seyn. Denn ob ich lia gleich nicht eines Glaubens bekomtnisses mit den Rokab bin, so mu Decembr ich doch allenthalben die Warheit seyn sagen, und die Kästerun et n, P gen abwenden, und ersuche daher alle und iede unpartische pa Gelehrte der Röm. Cath. Kirche, mir auch hiezu durch Mitthei en lung mehrere Urkunden behülch zu h d en 20 f zu seyn, und ihren Worubens Gewißen zu retten, der beim Reise Leopold so wol gelitten sch gewesen, nur der wichtigsten Stellen bis an sein Ende bekleidet, t n 27.) und die letzten 20. Jahre seines Lebens beweise gnug von einem verständigen Manne abgelegt hat, wie es denn besonders an h ihm, einen Spanier p zu bewundern, daß er in der Teutschen und Frantzösischen Sprache sowol erfahren gewesen, daß er sie el fertig geschrieben. Daß Rocha zu Heidelberg bei Fabricio große Aus¬ S or schweifungen begangen, nach 8. 1977. e in 6 i. ist viel zu Hartzisch geredet eines Wiedersachers berathen worinnen glauben sie dem hier einen Protestanter mehr als ihren Glaubensbruder? §. 22. w n. darlich. Nachr. 1713. §. 742–ravem, des Neust. Bi loche h 6 id. Förßdennstlags, ohne zu sagen, wie er hieße, man sehe davon unter 12 den man nur aus Lob, oder Franz. Übers. verstümmet bisher angeführt p B. 23 t d. 1714. in seinen Monum ined. Primesta. d. 8.87. 572. en 3. Ausläge baus et Schießes-Briefen wen also. Tschohnen hievon heraus. t . §. 24. Der gelehrte Tenzel hat mich in einen supplementum, h. H. Gott. Gottianac aba 4 U. a. 1200. den. 1716. qu. 6. 25. 958. zuerst deutschrt, wie der Bischof nach vorher kommen sie, auch mich durch seine Wunsch, daß die geschrieben Acta mögten gedruckt 7975 und gründet e 6 auf d In an d e en