# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0035 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0035?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 17r, page id 00068461:0035 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=35 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000035.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 101 lines, status machine # Lines: 101 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. der t e weil u 2 un or chste n en um l e solte ß uns tigte und das folgende Verzeichnis meiner Actorum wird zugen, daß ich das, was er ohne Jahr und Tag zu ne nen, von seiner Reisen gesagt, in Chronologische Ord¬ nung gebracht habe. Die geschicht selbst aber d worden wird, so kann man in weis dieser Bi fall gegründet sein. Könn mir ein gelehrter Ungar et noch mehrere Arländen verschaffen, die diese Geschühte cr d in den Jahren 1691. und 1692. auflieren, so werde ich es mit dem größesten dancke erkennen. Von einem Schwedischen Gelehrten aber wünschte ich zu wißen, worin v das mensum des Königs von Schweden eigentlich be¬ standen sie, so §. 2622. vorkommet, c l der in der Kirche zu Kopenhagen glaubet nicht, daß diese Verreini-Gebüße sehr er i ts nugs ab mündigungen sich so weit nach Norden erweit führer Herr L. Prof. e haben, wie es durch der Herrn Hofrath Scheid, nur ja et s f à n tiff hätte wißen laßen. Die übrigen neüen Seel. Prof. Med. Primiss worten. (§. umstände, so ich aus diesen Actis r he istoriße gelernet, will ich gehören uhrigen die geschichte selbst d werden s es noch nöthig, daß ich auch beweise, daß diese n wort Acta den Rokers angehen? Ich müste mein ganze Geschicht dr e hieher setzen, wenn ich den Bewes vollständig führen wol l et v Ich will also nur kürzlich melden, daß ich den Br In xas, aber keinen Rochas an allen Orthen gestanden s e die in diesen Briefe vorkommen, daß nicht nur die Schreib-Art und Vorschläge sein, sondern daß auch v die S. 139. befindlichen Exempla ein Auslug von ß senen unter anzuführenden ch o stattische Bischof w e Regulis sind der Nei¬ ch Kornas ist also eine Rhinare, obgleich et et In den von den berühmten Herrn Spiscop. Göthlet gesammen lehen Wochenblotte, der Theologenommt, habe mich im er v et v. Stuck hinlänglich hierüber erklärt, und H. v. Kon er hat in dem Proge in Memoriam z. H. Scheffe, Lips, die 1754. fol. p. IV. auf meine Vorsellung meine Meinung schon rs angenommen