# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0057 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0057?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 28r, page id 00068461:0057 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=57 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000057.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 82 lines, status machine # Lines: 82 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 45.) der gelehrte Herr Rector J. P. Müller, und in lieferte h 52. einen brauchbaren Auszug aus des Herrn Canzlers von Mosheim Inssit. His Christ. antiquior, et recent. welche Er compendium, d Inh. H. Historae Christ. meinige. Auch in diesen l ine feiste un uns r Beclagten herzogten verst d n 4 17. 418. helle, doch waren dabei keine neüe Urkunden zu Räthe gezogen worden. §. 4 A In solchen Umständen bekand, sich nun diese Ge¬ e p d chichte, da die Göttliche Vorschehung mir Gelegen n tet gab, am Ende des 175 3 Jahrs durch den r Anträderung des Herrn Hofraths Schädt sie d. 29 weiter auszuführen, und dasjenige aufzusuchen was bisher darin verborgen gewesen war. Ich 2 t fand leicht, daß die Verfaßer der Kirchen-Geschüzte v v aus wenig Urkunden geschrieben hätten. Wiew e 10 und politi der Chadus revidendae (die N et ag unionis Ecclesiasticae waren das kleblatt, wor d auf endlich alles hinauf lief, wenn sie Rechenschafft e von ihren Urtheilen geben solten. Da ich u e pri aber einische, wie Qölißnis selbst nicht soviel von s in a e den friedens-Geschäfte zu Hannover rechte Nach richt gehabt, indem er nicht bis an das Ende be o deßelben daselbst gegenwärtig gewesen, und der Methodus keine lautere Qvelle P d 2 se, daraus die handlungen des Bischofs zu be¬ h c e urtheilen, so glaubte ich der welt eine nicht gantz 28 unangenehmen dienst zu thun, wenn ich ihr mehrer e un Urkunden lieferte. Mitten in der arbeit ward nur zu dem Geschäft nimmer wichtiger en S der Anhang der Neüen Beytrage vom Jahre hen beim berich