# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0058 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0058?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 28v, page id 00068461:0058 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=58 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000058.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 127 lines, status machine # Lines: 127 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 2 175 1 mih orum S. VIII. Joh. etwa n p 7583. §. 889– 893. befriehe sich von der Mühe, die ich mir eben geben wolte, einen gelehrten in Chron 10 reich k et H. P. S zu bitten, daß er mir die Einsicht in der unge¬ e c 20 druckten Briefwechsel des p és fuchs beßet ver- ein H. Syndicator, briefwehzel den befäll, den der Bischoff-nachtschal De 4 reich gefunden, noch nicht hinlänglich erklären könte. e 5 Brieff hat ich zu in Er leute auch aus diesem tagebuche die Histore h ic um e e Ecclesiastique et Allemaigne Leum, die ch zu Breßel 1724. heraus gekommen, und war S. schon aus meinen Urkunden im stande, die histori¬ v t chen Fehler, so sie in der Geschichte des Bischofs bey an¬ Ber 13 n Kamstehen zu igen zu verbeßern. Item so könte ich schon ersehen, et e daß die 888. befindliche Vollmacht des Röusers Leopoldi vom 20. M. etc. . 1691. Con. original, son dern nur eine Übersezung sei, denn das original hatte ich schon im König, Ember und der 77) dann auff einiger Rechte 77 16 Doch höchst begierig, die Oeuro posthumes de e Me. Bosheit selbst zu sehen, um es zu beur theilen, was ich in diesen Anhange geschrieben hand 3 rch. p . (§. 8.89., daß der Herr von Leibnitz sich in dieser Ver- Sie d e einigungs-Sache viel eyferiger für die Evangelische n Wahrheit als der Abt Meldung gezeiget habe und ob es recht sej, daß s 2 boßet, dem Herrn von Leibniz den widerigen Fortgang dieser Wieder ver nt 3 sch l einigung hauptsächlich zur kost lege. Es wenn nur 7 en d et vor, als könte ich Leibnitzens w ohne Molan Schande retten, und vielleicht aus meines Belangen e selbst dem Boße umbkante Wahrheiten aufstellen. Die übrigen wellen, die ich an diesen h Duchsange anführete, hätte ich schon gelöstet. Ich aber a 16 chen nur meine das oder befundungen uffhwendiget, welc 100 rt ich in se d d x, zween der größesten Männer (licherer Lande zugleich n n vette ris s n In w or et w b d en et in et t et