# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0059 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0059?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 29r, page id 00068461:0059 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=59 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000059.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 124 lines, status machine # Lines: 124 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ürd in e tr t Er ut et 2 e un ei ß 2 an ch nt et als solche öffentlich aufgeführet fand, die an diesen 8 ors en Rieders-Geschäzte Eheil genommen. Dieher hette ich a 5 willen Leibniz 3 ihrischen gedruckten briefen, nichts in e funden, woraus auch nur hätte gemüthmaßet in e werden können, daß er den Bischof gelant, ich hatte et en alle seine Lebensbeschreiber darüber vergeblich zu e e Räthe gezogen. Vielleicht hätte ich gar den auftritt e es des Herrn von Leibniz, in dieser geschicht ausgelaßen S. et wenn ich nicht denselben so vieles darin zu danken d hette, viel ich bey naträglich befürchte, seinen e Verehrungswürdige Orsche dadurch zu beschimpfen, e Soll ich die Warheit sorgen, von dem wir se Ich fand in meinen Urkunden, daß der Herrn en p eibn; schon vor 1679 den Bischof gekomt habe. Sie et e et erste Leibfeder dieses gantzen Religionen Geschäfts c d e d e war nur noch unbelant. Ich muthmaßte so vielleicht das weiße so vor ver verschießen, welche der Herr von Leibnitz ge f selber drehet, vielleicht der Stifftern dieses ganzen Geschäfts gewesen. Wäre es meine art, großen Männeri blindings zu folgen, so würde ich mich auf das Zeugniß des Herrn D. Bohniger. e b ben hes in seinen Nachrichten von einer Haillischen Bibliot S v ther haben berufen können, wo es dem Herrn s h von Leibnitz etc. Victul. p. 367. sehr übel anrechnet, Vereinigungs¬ daß er die Vereinigung der Professorischen Kirchenzogthümerischen der mit der Römischen vorgehabt. Aber ich wolte, lieber gegen die Cronst nicht aus einigen, sondern aus allen Urkunden et von den herrn von Leibnitz uertheilen. Ich fand zu e e meiner Befriedigung gewese genug, womit ich dar et b 99 de si selbst von hun könte, der Herr von Leibn M. h. H. vollkommen ist, sondern auch diesem Vereinungs. Geschäfte nicht unter e tet gewesen, ob er schon so viele Jahre) mit dem Bischof und vielleicht unter se im briefwechsel gestanden, und habe nicht so wol Öztmerkung. Diesem großen Ge ehrtesten melde hinu daß ich keine Morth ehe hiemahration zu von der eigenstand zu des Herrn von Leibnitz omtiviast in händen habe, Er wird mich ü brigens meine arbeitung darauff zu haben. Brieff, wenn die Episcop prétio u mit allen donnabligen Gelehrten oder menschen