# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0063 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0063?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 31r, page id 00068461:0063 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=63 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000063.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 98 lines, status machine # Lines: 98 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. v Das ist das historische dieses briefes, das an dere zeüget von der großen Reignung des Glori e 7 l des Leüntschnüßes Geschäffte e die sich aber beßer in der geschühte nach ihren e Ärsprungen, Mitteln und Absichten et, un ß klären laßen. Man erlaube nur noch für käme a er h e lange bey diesem Kayserl. Briefe. Erstlich, ich ersehe h daraus, daß mir in meiner Sonnabung von Actis d noch diejenigen Stücke fehlen, welche von Römisch Raths f t h. licher Seite den befall in sich enthalten, welchen die per ses Friedens- Geschaft unter Innocentio XII. bekommen c 2 Ich wünschte von herzen, hievon die Urlenden zu besi¬ im. Zweitens: Das creditio, so der Körser Leopold el den Bischof Rostow den 20. Mertz 1691. gegeben, als derselbe seine Reise nach Ungarn vorschätte, ist älter h et 50 als die Päblichen Regierung denocentii XI. D war Probst 4^�nner n n i. n. 1. Febr. 1691. ge t, nicht storben, und hatte nur 1 Jahr 3 Monath 27. Tage ic regiret. Das Schreiben zeit inzwischen, daß der Röuser w H. der Meinung gewesen, der Bischof dürfe nichts ohne t l. Päbstl. und Kaiserl. ratification vornehmen. Ist t des des Konsers Meinung vom Anfange gewesen n e da die Ordens- Geschäft angehoben, so hat auch der d e Pabst 1675, oder doch wenigstens 1676. darinn wißen müßen. Wie viele Mühe habe ich nicht an s ch gewandt, hievon eine gewisheit zu erlangen? Ich ß dachte schon den Schlüßel zu haben, als ich in Luxige Siglage publicorum negotiorum I p. 181. in Specie Pontificium Viennam missum, quo verb nunctus ad tractatus pacis unter dem dato Romae d. 12. Febr. 1676. datirt hand, wovon dieser Ausi us ein angelus pacis ad salubria amabilis ammorum concommodiae consilia und späcarius in order nostris e vom Pappst Oerugus den Dr. genannt wird, der ihm pectatam in ordino nöchts et dictae sedis negotiis fi¬ eg er n i in t an in e in e r en c nicht n en 2 D.