# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0064 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0064?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 31v, page id 00068461:0064 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=64 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000064.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 97 lines, status machine # Lines: 97 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. à dm dienen habet von ho arum BE. VIII. vol. of L er dem singularemqve prudentiam, doctrinam et in rebus agendis dextentatem et orthodolae fidei quo vae atque tranquillitatis zelum, aliaque egregii d u e zu animi dotes zu schreibt, und ihn zum Allmoi extraor- dinario bestimmt, Ich dörchte D c P. S. bi ier hätte ich die Pabst liche Vollmacht für den Rokas. Denn ich meinte der Nonne sie mit alles nicht in die Aufschritt ge¬ e setzt, weil der wuhrt unter frembden Sc 0 + sen wollen, wie er sich denn auch 1676. zu Heidel berg den Baron von keinen genommt. Aher eben der H. Lurug hält mir aus meinem er thum, als ich seine Riteras Procerum Europae so u ic aufschlug, und daselbst P. 11. p. 829. eben dieses 2 o Berner aber mit dem ausgedruckten können Al¬ sui de Baccilagra Parnarchae Alexandri indes sezte ich mein Nachforschen wieder hert, und schlug alle Gallora und zwar die neuesten und s vollständigsten nach. Ich könte aber so wenig hierin h t als in den besten, und neuesten und weitlaüftigsten Lebensbeschreibern der damals Lebenden Päbste meine Neubenierde schillen. Zwar hätte ich immer en n den Gedancken, daß sich kein Römisch Römischl. Catholischer Geistlicher unterstehen dürfe, ein so wichtiges Ge¬ d schäzt, daß die gantze Kirche anbeträfe, blos aus eigenen Briebe vorzunehmen. Aber ich dachte D in der Kaiser hatte ihn nur vorlaüfig ausgesandt und die approbation des Pabstes wolte en suchen Es ist möglich, daß sich die Sache auch so verhält. Daß aber Pächst Innocentius der XI. auch um diese Sache gewust habe, ja daß der behof ein b mit demselben viele Stunden im Jahre 1689. ge sprechen, und auch in Italien viele Freünde gefunden den habe, wird der geehrte Leser als eine neue d Welrheit aus meinen Urkunden ersehen, so aus der Ge 3 ihm relation wird erhellen, daß Rokers schon 1683. den Probst, Di an vor 3 s nicht a u an d 2 1 in et vu s en es et in in an vor Adnis un n der gen un