# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0067 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0067?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 33r, page id 00068461:0067 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=67 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000067.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 119 lines, status machine # Lines: 119 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ich in en e et hohle en ich nis löbl en in und en un an ält kom diese an 35 verwittwete Kaiserin Elisabeth Christianen, gebohrne Printz-stin, en ejus anno 1673. von Wolfenbutel, weilend dieser dörfft des VI. glor. und u gemahlin worden in den Gründen der Römisch-Rath s ex y S. viel unterrichtet hette, und als Clenhaus Secularis in p et ch dem March- Kloster auf dem Berge vor Hildesheim Ex 3 e e s geschorben ist, mitgetheilt worden. Er bezeugt in dem Stiefe d. 338 d in diese an den sei. Reimmonn vom 12. Dec. 7 e 1, 22., daß ihm von diesen Geschaft nicht mehr sei einten kund a 3 d ch werden, und glaubt, daß die helßinn ange¬ e 3 e p hangene Werk gleich im Anfange an vielen gerathen se e ex e in entweder weil Kayser Leopold bald darauf verstorben Herr scharb aber erst 1788 oder wie zu der zeit viele innerl. Kriege und mancherlei daß vorhanden gewesen, e a en der den Pabst Gienens XI. als einen Freund der Frau ist c ußehend Spanischen Partei berüchtigt, oder we d. 10. e. man das Heilige Oberdmal ausdrücklich unter beiderlei gestalt gefodert, oder will das allgemeine Qva et g um, auf welchen alle Streitigkeiten solten vergli¬ 2 chen werden, gar zu große und durch so vieler dür V in schen beständige Secl. p e streitigkeiten nurzuesten und Baum in d D Er bezichtet überwündliche Schwurigkeiten gefunden. ferner, er habe neulich an den Cardinal, der Aufseher der Congrégation de propaganda fide sei C zu schreiben, und ihm diese Acta wieder ausge¬ 7br. 24 da ich ins zu bringen Gelegenheit genommen, und d neunt denselben einen herrn, der einen großen Eifer p S l für das heil der Seelen habe, vnd sein großer Gou et nicht ner sein zweifelt auch nicht, daß derselbe das der congrégation vortragen und ihm in zween Monathen in Die Entscheidung dieser Frage längt zwar eigentlich und e ich, in des Bischofs Hoyers geschühr, ich wischen wünschte doch s derenst bey der Geschühte des Grafen von Buchämm diesen ch ch Knoterlösen zu können. S. e 339