# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0070 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0070?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 34v, page id 00068461:0070 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=70 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000070.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 108 lines, status machine # Lines: 108 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. u sagen: Wir et rüber heuthen m dann S. VIII. Joh. D e Das thut sie be uns auch. Ich begreife wol, wenn t man sich auch über die Puncte vergleichen wolte, die P e n mit einigen andern Luther-Theol. verabre det, so würden doch andre dagegen seyn, u. dis für eine neue Religion halten. Sie meldet endl. sie gla 2 e be ehemals an Boßart alle Puncte geschickt zu haben P um worüber man sich mit den Bischof von Neischandt ver rüber ngeb en der en n ne eglichen, oder wenigstens würde Pelißen sie haben, und eben zuletzt sprach schreibt sie; a n Ich finde noch eine Sch rigkeit beider Reunion. Wenn man uns unsere Forderungen üm in den Schott der Kirche zu län¬ e rlangen zugibt: So wollen wir auch, daß man es auch en bekommen et v b. Nur die Fürsten können jeder in seinem Landt Befehle darzu ertheilen. Ich glaube nicht, daß Leibniz e b e in Boßweis bûcher gelesen. Die e 50 Die Urseliner-komme Madame de Bremen sondte diesen brief dem Bischof bosset zu, da sie eine Freun dum der Abtissin von Manbrichsen wor, und Er antwortete ihr den 29. Sept. 1691. Er erinnere sich wohl von der Herzogin von Hannover der Ehre, daß sie ihm die mit den e der sof von Neischandt verabredeten Ar Tikel zugeschikt, weil er aber nicht geglaubt, daß e ndiese Sache kölgen haben solte, so versichere er, doch ner die Paare seinen Augen entwisen laßen, und sich nicht wieder finden könne. Er ersucht die Mad. de Person die Prinzeßin gehorsamst zu bitten, ihm diese et Vorschläge nochmals zu übersenden. Dem ob er sie n k d ngleich nicht fur zureichend halte, so sei es doch sehr po c b h rützlich, den ersten Schrifft zur Vereinigung zu thun weiter von der Art wurden nicht auf einmahl voll g. 1 ständig, und man könne von Wormuthiden nicht so geschwinden ob, als darin. Dannit man sich aber in den Amions- Projecten nicht selbst betrogen, so müße man zwar der zeit und den Umständen nach in neo erto en r 12 r da der über ch in in schon da en en V d ed Ihm rection d e Churfürst eyn der d die alt 1 t ich en.