# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0071 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0071?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 35r, page id 00068461:0071 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=71 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000071.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 86 lines, status machine # Lines: 86 recognised, mean confidence 0.74 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. un die bre 6 für lon orten be uß mir rüber gleichgültige Artikel und die Kirchenzucht nach¬ geben, aber nichts in der von dem Concilio zu 5 rident bestimmten Lehre. Gebniz würfe zwar den Pelißen vor, bis Concilium sein Franck- reich nicht angenommen. Bis sein wahr, was die N. d en ngleichgültige disciplin anbeträsse, denn darin könn vor, v. ne die Kirche verschieden seyn. Aber in der geoffen und erwarten und dafür bestimmten Lehre habe man zu her qua c b in ndte on 8 n um Or vor da er et s diese sie thun voll ß er voy me abgewechselt, und in dieser sei das ganze o ung vielium einmüthig angenommen. Die Mor¬ b roniten auf den Libonne waren in allen rechte atholden, hätten aber ihre gebrauche behalten t die Griechischen Priester hätten allezeit heürathen edürfen, aber sie verlangen, es selbst nicht n c der Daedination. Ihre Bischoffe waren zum Adlibat en beschimt und beobachteten das Münchsleben. Sie schielten das Abendmal unter beiderlein Gestalt u. man ließe sie bei der alten gewohnheit. Aber man würde nicht finden, daß sie in die Gemeinen rschaft der Röm. Kirche aufgenommen würden, ohne daß man von ihnen fodern, er ausdrückliches beant uns von den unterschiedenen Artikeln der beiden iß Kirchen zu thun nach den Moras, wie selbe in den 9 vielen zu Wien u. Florenz entschieden worden. C en Sie müßen werden. Das Ausgehen des v. Geistes vom Sohn e für e die Bitte die Todten, die Aufnahme der erst gung geringten in den Himmel und das Primat v 3 des Pabsts annehmen, welches Petrus aufgerichtet. der breit habe immer seine Ge braüche gehabt die der Decident nicht gemisbilliget. Aber wie der gut vndt nicht leiden könne, sich von den einmahl ent¬ geführten Lehren zu entfernen, so billige auch der icident nicht, daß seine neue Seiten von selbst aus einem eignen ansehen den darin eingeführten lehren t eentsachten. Die Lutheraner u. Falk-massen hätten der S. 34