# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0080 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0080?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 39v, page id 00068461:0080 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=80 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000080.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 92 lines, status machine # Lines: 92 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. g s in halte e an en cordent. S. VIII. Joh. Arn y reifft, so wir das nicht ohne folgen seyn können und die Nachlömmserhaft wird davon L Nuzen schöpfen, wenn das zu Ende läufende Räc rium nicht sollte so glücklich seyn, die Frucht da von zu sehen. Noch muß man nicht ganz daran s 8 verzweifeln. Gottes hatt ist noch nicht abgekürzt. e sey der Kaiser hat Meinung dazu, der Pabst un et : viele Landinale Geworden von Norden der Magister sovi Palati und ansehnliche Theolog gen haben sich auf eine sehr günstige Art erclärt n erstanden sie es wol begriffen hätten. Ich habe selbst e nem Original-Brief von dem sei In V. Novelles Gewinzel der Jesuiten gesehen, der nicht gena si e sen könte; und vom kam sagen, wenn der König en v h die Proicaten und Theologen, so die Sache ver¬ eschehen, sich vereinigen w so ist sie mehr als ausge¬ ermacht, und sie würde fast ausgemacht seyn, e besonders wenn Gott ein gutz Mittel habe, und e m die Kriegs-Unruhen in Europa beyzulegen. Und e da der König (auß schon Boßweis Meinungen über diese Sache gehöret, so würde dieser würdige v d peülat, nachdem er diese Sache mit seinem ge- ewönlichen durchdringenden Verstande unter l ersucht, eine wichtige und seltene Gelegenheit haben u Zum besten der kirche und zur Ehre Se. Majestät e etwas beizutragen; denn die bloße Neigung die ieses Monarchen würde schon fähig seyn, uns ein en et ehr seine Einwilligung nicht 2 h 3 en man sich ohne meichen kom u deßen Erwartung muß man seine Pflich d f n edurch aufrichtige Erklärungen beobachten von dem sond was hierin zu thun eine Möglichkeit oder Schuldig keit blo en wis Nu n und n da in 11 i ge a 2