# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0082 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0082?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 40v, page id 00068461:0082 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=82 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000082.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 99 lines, status machine # Lines: 99 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. u gium e d x welches dieser wichtigen Sache ein groß Luff geben würdt 54 Beßerl. antwortete d. 10. Jeiner 1692. dem Hn p en e von Leibniz istze dankt fur den hoffen, brief, den ihm e 3 et die Brinen geliefert, auff verbindlichste und lobet s in pr die große Gelehrsamkeit und die schönen vergnügen n x zum Frieden der Christenheit. Molani Artike erschreibt erwürden, ein großer Fünfang Furs ußschönen werde seyn, er habe sie mit Vergnügen einer Aufmerksamkeit gelesen u. wärehe auf n v den Rest mit äüserster Ungedult, ehekönn a gebrauch nicht davon urtheilen. Es se se se se se se se sehr schwer auf et i das, was in den Brese an die geheimen schmide genomm zu antworten. Inzwischen wenn Leibnitz n gew. Säze wahrhafftig für wahr halte, so g wer wäre er an den Stunde, das wegen der Rel. müs n lange man von den mehr bleiben. Er lezt ihm hier auf 5. Decegen von concursen vor und besonders Qu Wan daniezo zu trident, in der Absicht um zu e 150. bezogen, so gros auch die Einrichtungen zum Frieden g ordiren, so könne man doch nicht eher ein Stunde der Seligkeit seyn, bis man sich wünsch. mit der d Rom. Kirche (in der lehre von der Meße, der Noth nwendigkeit des Liberi arbitrii, der Ehe S p der Heiligen der Religion, der Bilder, des Gibsts vnd des g für die Todten vereinigt u. an. M. vereinigt c resse et Seckendorfs Historie des Lutherthums wünscht er zu sehen er verlangt sie aber in einer ihm bekombten Sprache und was woraus, wenn sie wahren, so muße sie mit e seiner Histore des Variations uberandt anni. Er hoff seine schrifftl. Unterredungen mit dem Herrn von Lehniz und nachsehen glauben. Folgen für das Werck haben, daß denselben 3 e u um schon worden. d e n der in d ia 1 en in w n in et 11 in d 1 in d S hr s n