# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0083 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0083?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 41r, page id 00068461:0083 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=83 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000083.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 97 lines, status machine # Lines: 97 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. n en in en c und e n aus er s mis h s et und Molomo so sehr am hertzen lange, und empfieh l e d S C s ich aufs beste der Herzogin, u. bitt wie aufzu d d itern sich nicht durch die Schwurigleten von der Vol leidung eines so großer Weels abschieden zu laßen, en wovon ihr Gott das Vorhaben eingegeben; und schließe p n damit, es kenne seit langer zeit die fähigkeit und s die H. Absichten des Bischoff von Neustadt e der H. von Leibniz antwortete den 8. Jenner u. R. fr kommen, der doch die geschickte resp. des vor. d t et und sonst der Boße, einige Fehler der Stec Vormirtoren gezeigt, so müße man sie nach Selen e dörfen auch auf ihrer guten Seite betrachten, der t auch aufrichtig seyn, u. die fehler nicht verehringe; ner habe zwar einige harte reden, die ihm entwischt erst viel anschäßige Stelle könten bricht iemand b t verführen. Die vorgelegten 5. Fragen hält er für schwer t 1 et n aufzulösen, und wünschte vielmehr bößes Unterpri 35 b sung darin. Doch antwortet er darauf. Weil aber §. 32. — §. 24. D bis nicht zur Geschäfte des Bischofs Rokas gehört, so e u ib werden die leser es vermuthlich lieber in den Acten 16 selbst lesen. Während der zeit, daß er diesen brief t schrieb, wäre bei ihm die Nachricht eingelaufen, daß b ß Boßart den Rest von Molani Schrifft (logitt. privat n d erhalten habe. Er bittet also um deßen Urtheil, das u es billig und gründlich zu seyn vermuthet. Und sehr or c e hin hinzu; Man hat hier einen sehr großen Schrit nt gethan um demjenigen erlangen zu lezten, was ein e. pro l eibnizog indem der Liebe, und der vom frieden schuldig 2 zu seyn erachtet. Man hatt alle Arten, die nach den zank schmelen, und die Mine der Oberherrschaft hen, welche jeder seiner Partei zu geben pflegt, werden, wie auch das, was beide Parten sagen können, ob sie es gleich mit waßarheit nicht sagen us er e können. Diese außtßige harrtmäßigkeit, diese o 35.