# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0086 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0086?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 42v, page id 00068461:0086 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=86 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000086.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 142 lines, status machine # Lines: 142 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en t sonsten e handern et p — 35. VIII. Joh. Kra a e g Moch wieder allen beantwortet seyn. Wiewohl bi d n. So schicht daß die gantze Sachen, denn e, o um 16 Man muß voraus sezen, man gede von beiden d zen aufrichtig, und da man sich bisher in Streitigleiten erschöpf so ist es angenehm, einmahl zu gesehen, was mögen sie ohne sich darin einzulaßen, b doch die Verringirung derselben durch Erlaüterungen t h ausgenommen durch würten Reformation der erlan e ten Misbrauche, durch Nachgeben deßen, was mit den et en ein 3 gewißen bestehen kan, und was mann thun mus, aus genommen, wenn es möglich ist, ausgenommen e innen so ihres Gut zu erleichtern: man wartet, ermo v sf daß die Räthe selbst hiedurch in den Stand gesezt wer e de zu einer Versämmlung e 4 a zu kommen, wodurch Gott den Rest des Übers endiget; doch ich erkenne den Fehler, den in ich das begehe, mich über Dinge das zubreiten, die Sie mit t à 5. einen Blut be und beßer als ich sehen. Ich bitte Gott, viel lange zu erhalten, damit Sie wol so wol durch Schriften s s x t die 16 als durch die Hochachtung des pähr bei dem sehr großen v. l. 2 1 in oder mit v n et c et elißen zu reden, bei dem großen König unter um den Königen durch ihre Verdruße erhalten, zum besten 1557. oder verlen das ihrige beitragen. Durch einen solchen Wunsc H. an e e werde ich annehmen meinen h Do nennöthig, daß ich hinzuseze, daß das, was ich Ihnen insende Herrn Paul aßen kan mitgetheilt werden, von dem s D in man sich ein gleiche zurükhaltung verspricht. D. n es Es ist Schade, daß hierauf Boßweis Antwort verloren gönigen ist. Ich liefere derowegen so gleich den Auszug d s niesen wir nichts dieses des Herrn von H. gibliebung am Breß e 1 vom 8. Orgel 1692. folgendes Inhalts: Ich will denen in t Augenblick verziehen, auf Ihren sehr gütigen Brief zu gantworten, vnd da ich ihn eben den tag dar e Ex auf bekommen, als ich von einem wichtigen Beispiel vor s er ig der wem gemeind der an der bote n n 2 d en von n pro ein bus wolte gebe dem t en d Dr mo in men n sol e den den der o ib in in be 3