# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0088 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0088?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 43v, page id 00068461:0088 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=88 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000088.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 114 lines, status machine # Lines: 114 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. von t ge u ria n 2 en d est üb 10 nkö s nare et n er 554 e d. 25. VIII. Joh. Kraec nckt in bona avin e Teutsche sind die meisten in der Kirche, die Salavorne nSprache theilet sich unter den andern; die Franzosen der Römer, die Di e et n und Lateine in ngländer, Schottländer, bauen und n en Schweden sind Lüntsch. und Protestanten; die Polen 2 Böhmen und Roßen sind Sphaisonner; die Moscavi iter folgende mit den Böldern eben dieser Sprache, die a unter den Türlen und einen großen theil der die unter Polen stehen wolte, der ischischen Gebrauchen; Urtheilen Sie nun, ob nicht die große Pouschei der Teütschen 0 e eßprache wenigstens eben so viel höflichkeit verdient, als w rium für die Böhmen gehabt, u e ide thel wol, und sagen nur Ihre Meinung darüber. wird es nicht beßer für Rom und fürs allgemeine per Beste seyn, so viel Nationen wieder zu gewinnen wenn man in einigen Meinungen eine Zeitlang un terschieden bleiben daruf, da es doch gewis, daß der et Unterschied nicht so ansehnlich ist, als der, den man et 6 e in der Röm. Kirche duldet in der Nothwendigkeit der liebe e Gottes, dem Probabilianus, des großen Unterschiedscha rischen Rom und Frankreich zu geschweigen. Noch verlwe en fehle ich nicht. Wird die Sache gebührend gehandha d b 2 d so glaube ich, die Protestanz könten einmahl, sich über d in die lehren noch günstiger p en er Clären, als es noch den Anschein hört, besonders wenn sie zeihen eines vo liches pe erlochen Soli c t braüche, besonders im Gottes dienste nöthen. Und würth ich bin überhaupt überzeigt, es ß s 7 habe mehr Schwürigkeiten bei der Propripli als bei den lohren p (§. 22 n et p Das folgende dieses briefes rühmet des v. darinierst liam Patis, urtheilet über den Herrn de la honbere ed daß er ein schärleerer Mathematier, als Philosoph handelt von Pfreyischen und Metaphischen se ten und neuen e s yischen Woche b Entdeckungen des Herrn von Leibniz, die den will ötzigen en Schulden un