# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0089 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0089?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 44r, page id 00068461:0089 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=89 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000089.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 107 lines, status machine # Lines: 107 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. s In n und e e die heilen in n t er d un c en e unter anderm wi iget g or h d er er n eg o n roßerthutt-Urtheil unterwirft; erkennet darauf auf §.360 das lob des Herrn von Seckendart, das er wegen seiner en estern des Rutherthums verdrießen, und spricht die ober¬ v Sachsen wären dergleichen als die Nieder-Reichsen auch durch die Morglicin von Bethune des Marrnysii in 8. 161 antworten, ein e buch zu schicken, und zuletzt kommet er auf die ausg führung der Wißensheit, daß alles in der Natur me¬ chauisch zugehe, und nennt einige Dinge, worin er c entenellen nicht folgen könne. d Von der so genannten Executoria Dominorum le gatorum super compactatis data Bohemis a. 1436. n a werden die leser herr keinen Auszug erwarten, da man selbe schon in Goldossi Werke de offic. Elector. Bor e, 17. S hem. Francof. 1627. p. 178. lieset. Aber der Herr w S. E. e von Leibnitz hat Ommerl. darüber gemacht. Diese com ractata, spricht er sind vom Concilio zu C ein et S robst lugenio IV. selbst gebilligt. Es ist insbesondere innerwürdig, daß die frage vom befehl. D. neml der Gebrauch beider Geschälten allen Christen befohlen, x en esteit in diesen Concoritatis unentschieden geblieben und u m eibis auf die zukünftige beschirmung des Con §. 36. (§. 5.) rausgesetzt worden, ob man schon wol gewust, was das r concilum zu Bonschantz kostniz bestimmt, weil nach en v die Böhmen deßen Ansehen nicht erkant hätten werden. herrauf macht er zween schlüße: Der Pabst kan also noch heutiges Tages eben sicht brauchen, die Tridentischen Deccese bei den Protestanten bei Seite eschehen, sie mit den übrigen kürschen vereinigen, und b einige übrigbliebende Stifftigkeiten, wenn schon die bestum §. 367. e einigen und verwünschungen z P o in weit davon vorhan pen den, bis zu den unwidersprechlichen Schlüßen des künftigen allgemeinen Nicolii aussezen b so ot und die scheuß der d tzige wißen zu seyn, die Spaltung ohne gewaltthätigkeit und vieles in Schluß t, n blut vergießen auffzuheben. Das ist der erste