# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0091 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0091?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 45r, page id 00068461:0091 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=91 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000091.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 120 lines, status machine # Lines: 120 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ist ein en als an r un in us her den s vom lers r Me her d uch er aber d n at fiener auf m ac och stehen ieder en Die ou om habe gehaft, wenn sie dann so würde die mejen Post de wären, d B S: stät, die Liebe, daß ansehen des Concilii, welches risie erkennen würden, ihre bekehrung vollenden; und ndl. sie die Frage, die man auss Concilium ver¬ e geschoben, auf demselben durch eine Entscheidung bringedigt d or et, NB. D. würden, die in allen Studen den famtio zu i rstich gewis sein. Hätte nun die Sache reüe gute us mölgen gehabt, so wäre die kein Fehler des Könodii §. 14. 94 p als welches das Nachgeben auf die höchste Stüffe getrie worten, eben, ohne den Glauben und das Grafte d ß rtheils der Kirche zu verlezen. Dieß sie leicht durch e i 0 kirchen zu erweisen. Wenn Pelisson inzwischen etwas be sonders über diese Geschichte wiße, so würde er ihn verbinden, ihn wenn er ihm vorher davon Nachricht gegebe, ehe er seine Antwort werschickte. Man müße n d auch wohl mehr anmera, daß die Eccipientiner Leinen d h.) im Concilio verlangt hätten, sondern daß sie B und ihre Perscher darzu baises erkant. Welches doch nur aus Catholischen bestanden. Sie sie das wesentliche seiner Antwort, die er hernach dem Pelißen mit deßen d Nachrichten bereichert zuschicken wolle, wenn n t e diß e n dergleichen hätte. Meine dieser aber, die Antwort Curus w d v Hannover an den Herrn von Leibniz) sei eilig, so cou- s h et als s ne er selbigen diesen Brief zuschicken, welcher wenig et estens daraus sehen könne, daß man Acht auf seine Anmerlangen habe. Das, was dieser wegen des Con¬ quadr nihil zu Florentz sage, worin die Griechen zugelaßen v wären, um mit den Lateuern in jener arbeitlichen t, der General-Artiret werden verdriebe aufmerck se t ßion eine Frage zu entscheiden a wenn vor ihrer zu laßung nicht fürhin verschickte, daß man d n wollen, mit ihnen eins werden in den ed et n streitigen Untersuchungen und Versammlungen der g wäldeten) Alles dieses habe er in seinen Anmerlingen seins worden in gen über MolanisSchrift ercläret, deren Endigung durch sene Geschäffte unterbrochen würde. Sie würden weit s couribuum f wort