# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0093 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0093?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 46r, page id 00068461:0093 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=93 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000093.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 95 lines, status machine # Lines: 95 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e er e gebe c our n der liche e 2 ß teten n wir M. h. H. e l des n ey ihr er um 23 on in Ich wünschte in so wichtigen Sachen ein blos thecknes Urtheil 1 ohne Annehmlichkeit, ohne Schönheit, so wie ein Geschicht e 16 ritt und s innen sich bezeigt. Boßet und Pelißen sind zween ver de n h in refliche Leüte. Die Schönheit und Scharke ihres Ausdrucks c esowol als ihre Gedancken, sind mir so reizen, daß sie fast meinen Verstand R. Wenn ich mich aber wiederseze, nach der Vernunft lehre und verfallen V iese zu als ein Vernunftlehrer und Bedenkünstler sie zu untersuchen; so verschwinden sie unter meinen hän den; und ob sie schon gründlich scheinen, so finde ich doch bewesen. H daß sie nicht gahlezeit das schließen wegen, was man n schließen daraus zu allen will. Wolte Gott en Daß sie sich enthal ten könten, aller Meinungen ihrer Parte sich so fest e zu verbinden. Repouser), Mein hat oft nicht nothwen s dige Cronge mit schieden. Wann diese Entscheidungen durch genäßigte Auslegungen könten gerettet werden, so würde alles gut gehen. Es scheint, man werde oder mistrauen der Proteständten wenigschens nicht heim nt t ilen können, als durch die Buchhebung gewißer bestim müngen. Aber die frage ist, ob die Kirche so weit d egehen könne ohne ihre Rechte zu beanträchtigen? Ich e habe ein förmliches Beyspiel gefunden, wo es die Kirche gethan, worüber ich boßelben und Pelißons Urtheil wiewolch aber den Rest von Molan Schrift er worte. uß mir ein n. Kalten daß sie hoffen, Sie werden unsere Schrifften und eisen gesundeten halten, außer bei nothwendigen jahm Personen. Sie ohne Absicht zu drucken, das hieße ihre t w ch nstürkung hindern. Die Durchl, Herzogin ist besturzt rewein, da sie in ihrer Schwester Briefe los, daß o e in dem viel gedachte. Man hat uns vielleicht Unrecht verschänden. In allen fall, zeigen Sie die Nothwendigkeit des Geheimnißes an, damit wieder 1650. der Bischof von Neustadt noch Molanus ursach haben, über mich zu klagen. k abe,