# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0095 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0095?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 47r, page id 00068461:0095 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=95 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000095.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 120 lines, status machine # Lines: 120 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 1692 h in Buch erden d spin Me gese Daraus gebenen Ber über t ung n eyn stei zu billig uch wiß wir o err wer v jahr sie vorum in der setze Vort n. ald t r nicht Mis anhero b ternitäten und andere Propos, die selbst zu Rom nicht en mehr gebilligt würden, sondern die gar zu viel Einflius in den öffentl. Gebrauch hätten, das Voll von dieser betrung im Geist und in der Wahrheit abgezogen würde, v sio da doch selbe das Westesen der Religion ausmachte. d Ich wünsche, daß alle diviösen dengleichen mögen, nivers ich von Ihrer zu sagen hoffe und von einigen et e sondern, die unter großen und von Bischöfen stehen. Aber er 1 die Protesten würden sehr übel berichtet seyn, wenn sie e 2 ris ersich hierüber einen kömisch anbieten ließen. Bis müße sie viel e g eine Er aufmuntern, noch schawler an der Fortsetzung dieser e erleichte zu arbeiten, die so viel gutgesinneten Personen ge¬ d s 1 2 7 g, und Männer von Ihrerck einem sind. Sie aber, mein Herr, gleichsam gleichsam dareiten und daß man wohl geschwäzte ewiße ist zu wünschen, und zu hoff wie auch, daß qu b n t da bey zu berichten zu finden seyn müßen sich mit der Zulangt laß etr et ohnen herrn verbinden, ohne sich in einen Ehren über eine sich. Ich, daß b einzuhindigkeit einzulaßen, nemt dann, wenn man es seyn sich en verdolcken, wenn die Protestanten hinzu etwas beige müßen wergen, oder ob man schon diese Sachen vor ihnen gewust? wolche diese derowegen sind hat für die so mehr ihre eig rods Gottes Ehre suchen, und die allenthalben den Seiten ezest, oder welches gleichwiel, Auf ansehen und s Ihre einmische 1 Ich freue mich, daß Ihre Anmerkungen über Melani d achricht fertig sind wir bitten wie, jungen Sie Ihre Mei¬ 16 ezt x en einig über das Exempel, Pabsts Tugernii und des Bo E o e u salschen Concilii bey welche auffhielten, daß die Schläße e go est den können zu Lobst daran nicht hundern einmaßten, die Kalixtiner in die Gemenschrift der Kirche d raufzunehmen, da dieselbe bei deßen wercken an der frage vom befehl der beiden Gestalten nicht beruhen, e konten. Da die Exempel nur glüklicher weise beige wollen, so hette nur vorgesezt, es Ihnen zu, senden denn dieß ist unser fall (in terminis) und ich glaube en daß es das Widerstreben mündern könne, welches Sie d en gegen das Aufheben der Decrets von Cancien haben könten. fährt er des