# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0099 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0099?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 49r, page id 00068461:0099 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=99 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000099.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 131 lines, status machine # Lines: 131 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ch er ren rch v s übrig d 1693 ter T. der wer nicht ich mehr m die ou be en, von ße den so zu in in n sicher ich lehen t ich r viel ich hoffe ih sehen üte n nüb rn 28 diesem begrähe die Ärbersetzung von Mollani Schrift u. der ib meinigen v. Mein Verlangen, daß die Herzogin von Ham e wir Meyer mit mein unsre Vorschläge treten mögte, hat mich zu deren Ausarbeitung bestimmt. Ich bitte bei den Herrn in Moloni um Vergebung, daß ich mir die Freisheit genom vnd 25 nen, seine Schrift etwas abzuliezen. Bei nienen Kin p rmerkungen wäre ich freier, ihnen eine kurtze wendung zu geben, doch ohne den Grund der Sachen wozunehmen et in mich deucht vielmehr, ich habe (in der Fr. Übers) mein de obsicht Clärer angegeben e ae In der Doct. Schrift habe mich verbunden zu seyn, ge ihm glaubt, einer Scholastischen Behrars zu folgen, und Schritt vor Schritt auf Molanci gantze Schrift zu ant 5 worten, um darin zu bemerlen, was mir thunlich ch r oder muth unlich scheint. Ich müste hernach mein Urtheil in v d s esagen; aber dis ist in der frantz. Schrift viel kürz s entworten, und ich hoffe, daß die, so Lateinische wolte Schrift lesen ist, ihre Zeit nicht verderben werden wenn sie ein Auge darauf wenden. à an Sehen Sie da, was ich habe thun können, um in die er einig u mags-Absichten zu treten. Ich kan ihnen aber h eicht bergen, daß aus der größesten hinderniße, die ich essehe, in den Begriffe der meisten Protestanten schicke, die 3.) gehen einter dem Vorwande der Einfalt Christlicher Lehre en darumb alle Geheimniße wollen, welche 17 S ese subtil, abseriret und Metaphysisch nennen, und 5 die Religion mir auf gemeine Wirheiten erschräncken wollen. Sie sehen, wohin uns diese Gedanken leiten, d und ich habe zweer vor einem Hauptsachen dagegen: 1.) das Ewan Die Übersetzung von Molani Schrifft (ste) in diesen Decurses 5 p. 74. mit den titul. Projet de Reunion, composé en Labin par Monf. M. Molanus Abbé de Lothtzum et traduit en Francois par Messire Jacques Henigne Bijffnet Eveque de Manux, en Pabrégeant tant soit peu en quelquus et judroits, sans non uter d’essentiel e bus, ce sitre: Penseeb particulieres. Es wirdt Er das erstehet, daß das der hingegen genachten Anmerkungen steht p. 195. mit der Unterschrifft: Emt je Meaux dans les mois d’ Avril, Mag. Juin et Juillet. 1692 baumckung Damit ich meinen le rn künftig einige bos gen weniger zu bezah len verlege, so will ich die lateinischen und ernzösische Schrifften in Anmerkungen ver gleichen und ihre schiedenheit anzeigen, damit sie selbe mit einen Blick übersehen können. Wollen sie tis aber lieber beide gantz lesen, so solle sie eine gegen der andern über obge- ten werden. n. 38 verbannen Cogit. priv.