# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0100 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0100?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 49v, page id 00068461:0100 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=100 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000100.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 107 lines, status machine # Lines: 107 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. nicht n t m e auben a a Sr S. VIII. Joh. D gebener weise mit diesen erhabenen dingen b angefüllet, und die Christi. Einfalt besteht nicht dar in sie zu verwegen, oder zu schwächen, sondern d 3 allem sie gewon nach der Dessenbawung einzuschließen so 3 10 le ohne weiter zu gehen und ohne zurück zu bleiben. 2) Die e h e 2 l et wahre Einhalt der Christi, lehre besteht hauptsächlich an erwehltich davon, sich allezeit in dem, was den gläu¬ S 16 ben betritt, durch dieses gewiße factum zu beschinnen S Gestern glaubte man so, heute mus man also daßelben 11 gloruben. eßen man alle Schreitfragen, die sich in der Kirche erhoben, durchlauft, so wird man finden, daß sie alle durch des Mübte entschieden sind: nicht daß d ich man nicht zuweilen in die d or erinnerung sich eingelaßen zu einer völligen Erclärung der warheit und einer völligem Überzeigung des Wirthmans; aber n man wird endlich orte ae 3 l zeit finden, daß der wesentl. so d e Grund der Entscheidung dieser gewesen: Als ihr con met, glaubte man also, ihr müßte also itzt daßelbe er glauben, oder ihr blieben, verhindert von den Cam et abgeförder n der Christi. gemeilschaft. So macht man die ent 20 n n der Welt deutsch, d. i. im denn beständi nigen und bekannten Falle der Neuerung, in An¬ in sehung des Zustandes, das man die Sachen fand, als man Neuerung anfüng. a Dis, was die Kirche gethan, hat sie nie verwirrt p t hohe fragen aufzulösen, z. E. von der vereinung et keit, der Gnade u. s. w. dem wenn man anfang sisie zu ehregen, so fand sie Hofftendung schon e beschändige Entschiedung in den Glauben, in den Gebe c ten, in den Göttingen in der einige Päcklein in den Götti in der instimmenden Praepi der ganzen Kirche. Diese Methode ist noch in der 8 eschwehr, sie bleibt im best) der wahren Christi. Eintat edie, so nicht hinein lehen können, sind weit vom Reiche Gottes entfert, und müßen befürchten, daß sie davon endlich und die falsche Einfalt gerathen, welche verlangt, daß man der Glauben der hohen Geheimniße eines jeden Freiheit überlaßen die gehet d mb en in nore u in schon er e v Er ihm ir d z in an id d