# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0103 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0103?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 51r, page id 00068461:0103 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=103 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000103.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 94 lines, status machine # Lines: 94 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. l en gehen w den nop e glauben auf gemeine begriffe zurückzuführen, und p die Geheimniße abzuschneiden: So sage ich Ihnen S. d daß wir diese Neigung bei unsern Professoren tehen nicht bemerlen. Sie sind weit davon entfernt, e an 3 un P S lib v ich d och An nis nach b holische hr d den ch gen were ahn e ich r der ar in e v d en und gerathen offt in die gegenheitige Ausschwerung n o der subtilitaten, sowol als Ihre Scholäsch zu einem solchen kan man sagen Gestern glaub e ste man so, daram muß man heute daßelbe glauben. Denn was wollen wir sagen, wenn es sich findet, daß man vorgestern anders ge¬ 1 d n glaubt? Mus man dann täglich die allezeit s nier Meinungen canonisiren, von welchen man 20 gefindet, daß sie die letzten sind? Unserheiland wiederlegte der Charisirer worte sehr schön pi em, non erat zu Ein solcher Freundsaz dienet dar en, um die herrscheiden Misbraüche, in Ansehen i zu setzen. Würcklich dieser Grund ist nur nach der 4 ntzet eingerichtet (provisionelle), aber er ist nicht ent ß rscheidend. Mein mus nicht nur auf unsre Zeiten und wurauf unseren Land, man mus auch auf die gantze v Kirche und vornemlich auf die Ölterthämer der durch sehen. Inzwischen gestehe ich, daß die so nicht im Stande sind, dinge zu ergründen, wol thun, wenn sie dem folgen, was sie finden. Ich was nicht, ob man nicht zustanzen gegen diesen vorz machen könne, welc ther voraussezen, daß man billiget das behauptet 58 was man schon ausgebreitet gefunden. Denn dr d was man gegen die Monatheleten entschieden, sche erwehne sehr zweifelhaft; nun so viel mehr, da sehr spizbaren man nicht begrüßen könne wir, auch die glage zu dem Dd en, ob Christus zu erwehn oder zween willen gehabt; Noch heutiges tages will ich wetten, wenn mann uner et en fahrne in der Churischen-Geschüzte fröngt, sie gleich sonst die ehrrotze verstehe, ob sie einen oder zween Tabillen in Christi von von den