# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0106 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0106?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 52v, page id 00068461:0106 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=106 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000106.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 105 lines, status machine # Lines: 105 recognised, mean confidence 0.67 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e n laut 2 homb rn S. VIII. Joh. Dero in Dero Briefen mitgetheilt, um andere von gewißen falsch oß Gerichten zu befrern, welche bisher gelaufen daß es mich et anbelangt, so habe ich zwar wol geglaubt, daß Polißer 2 sich in einigen Studen der Religion wehr, aber für gewi heim ler habe ihn nie gehalten. Ich habe auch einen gedruckten s e .) Boge von Landgraf Ernst geschikt bekommen, welcher s vielleicht ausdrück kommen, und das andere s. 1. dieses großen Monnes gegen die Beschuldigung der r derischen Zeitung rettet, aber es scheint nur der p . (§. 38.) erfaßer des Bogen nicht völlig unterrichtet gewesen, zu seyn nicht spricht. Dr t S würde ja er gescheht die selbst. Wan von Bremen frängt müge h daß der helißens Papier aber die Pol p e in dero bestehet schände solten gegeben werden. Beßer könte er sie nicht verwahren. Sie seß hinzu, Felckau Schriften zur Geschichte des Königs waren Räumen gegeben, der daran arbeite. Ich habte selbst einige Absich c p. S. zeit, und Pelisson lies nur en auf die geschüste der ach seiner gute gegen mich seinen Bestand und Unterricht von den Grunden der begebenheiten hoffen ich fürchte aber, daß sein Tod mich dieses Bo ben, so werde, so wie er mich vieler Erkentnüs be u erhebet, die ich aus seinem Briefwechsel erwartet; wenn Sie es nur sind nichts wirdt als daß Sie nge Gelegenheit werden, dafür sorge A ouben, Cron von Brinckonte mir keinen krästigern Drost 2 geben, als daß Sie die Güte haben und sich auf einig meinen Lez t in Preißens Stelle (sezen möchte) wir mit denen an wolte e r glauben seyn. Doch Ihre Dero hute er hat sich schon bey vielen Gelegenheiten in Ansehung wer v einer jung gezeigt, und ich werde schuldigster maßen in d wenig eb e n da dero wichtige Kreuter Ihnen ist für sich selbst übrig laßen. d s hierinn habe ich auch die Antwort auf dero außer c ch ordentlich höflichen Brief aufgeschoben, der noch dazu ib e nicht s peu en sen eg z nicht e er u et w alß ihnen nicht laßen en vor n, rn der id v ne n et an in den n n v