# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0107 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0107?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 53r, page id 00068461:0107 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=107 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000107.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 127 lines, status machine # Lines: 127 recognised, mean confidence 0.70 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. falschen es nim Von ein en über Bogen in u Ber en seyn d lig xt beßer Novembr en nbst un und spe en ben H. tete r die est um auf Gute ird In uen s auße vor von Wichtigen verwünfftigen und belehrenden Betracht woll war, b tungen, damit ich nicht zu oft wieder komme. Gest will rich Ihnen sagen, daß Molan, seine Antwort bald gern t, sagt habe. Er hat die Buchsicht der Kirchen dieses Landes 51.) 16 en. A ind deswegen viel Abhaltungen, doch es ist er sich in in den Fassen diesmal eigentlich einige Wochen an den d scheine Abtei, damit er sie endige. Ich widerhole die kleinen ed zu machen, Schuz Erstlich zu haben mit Freunde erheb en klagen nicht, die ich iglaubte etwas et he Es ist woche, wenn die Keysur allgemein t e zu verme gemacht wird, ohne mich nehmlich zu entste d n erstehette ich keiner Vertheidigung nöthig. i 2 er ÿ. Wenn ich auch die Anmerkung zu gäbe, daß man en v u allezeit das behauptet habe, was man in Glaubens Sachen aufgerichtet gefunden, so würde doch dis zu lei eine Regel auf alle Zeiten zureichen. Denn die Zersch et e ener können einmahl zu herrschen anfangen, so daß man er 8 n e a uldann verbunden ist die Aufführung zu ändern. Ich sehe §. 38 u n t nicht, daß die Götti, Verheidungen das gegentheil beweisen rührigen selbst, so ein factum betrift d scheint mir noch zweifelhaft, z. E. ich halte dafür, daß d e d die ganze alte Kirchen nicht geglaubt, daß der Bilder den druß erlaubt seyn, und wenn einer der alten Mär c etyrer wieder hieher könne, so würde er sehr erstand einen Inzwischen hat der Dienz allmählig hie e 21 arbgewechselt, diese Lehre, so lange verförder durch die Neüung, welche die Menschen zum aüserlichen d e v m rtreibt, ist endl. durch das zweite Concilium zu in in niciva angelehrt, welches sich der Gabeln bediente, l nun seine Vorgeben zu untersuchen, und ob sich gleich der gröste Chul vom Document im Concilio zu Franck t a wurt wiedersezte, so gab doch Rom innerlich nach h o e Dero Anmerkung vom Concilio zu Nieuar ist be v erachtenswehrt, Anastophii Bibliothecarii argument tum ad hominem, so er von der schon angenommenen n zu können.