# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0112 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0112?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 55v, page id 00068461:0112 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=112 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000112.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 120 lines, status machine # Lines: 120 recognised, mean confidence 0.64 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. c Manniss. de S. VIII. Joh. Arn n einige das gegentheil geglaubt; so ist das eine Probe e er daß Menschen hähig sind, alle Ungeremitheiten zu gla a Ex ben, wenn sie sich nicht hüten ihre begriffe hinein ku l en “ inschen. Vns erhellet in der that aus allen Regirern den vor allen aber aus der Tukziehungischen, wovon die Monathe leiden, an Anhang sünd n c t das Baselsche Concilium anbelangt, so beweißet sein Beispiel, daß man den Protestan öc neur Untersuchung durch Erklärungen anbieten kan vo ac aber nicht durch Zweifel. Denn es erhellet aus den von mir angeführten wiße, daß man die letztem ausdrückl. ausgeschloßen. Wenn man behauptet, man x sondern nicht garinnen keine Vereinigung leiden, ohne eine 3 Untersuchung der zu drident aufgeloffen e d s ex durch zweifel vorauszusehen, so muß man gestehen, et daß daraus von ist an niemals etwas werden wird. f Denn die Kirche wird keine Sache unter den Verwande der Wiederweinigung leiden, welche die d o S ndständtesten der Einigkeit umschürtzen würde, Sie etwas geschicketen vergescheiden, und noch mehr die, so p e ßen wir Lebniß die Untrüglichkeit der Kirche glauben e r mußen das solche c ae 1 et st d ß die Gestalt der Erklärungen zu endigen; und das was beweiset, daß man viel weiter damit kommen lönnen ist der fortgang der man haben würde et s wem man den Erbirungen des Abts Molanus folgte etc. 3 d proce Hierauf folgt nun die Anflösung der Zweifel wegen en p des Concilii zu breit, welche aber meine leser licher vielleicht lieber im Original lesen werden die macht 10 Blätter aus s e 68 s e auch der vorige brief mus doch an den Herrn von Leibnitz sche dn chohn, denn ich finde eine Antwort deßelben darauf t daß ohne dage und Jahre. Der Anfang ist; Ihm es kurz zu machen, und das mir desto mehr, weil es scheint, daß 45 — 42 625 e en w er im Ihr Be von der un on lot ses i t 11 In de in wo ihn au et er e un In ihn et be n wo