# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0113 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0113?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 56r, page id 00068461:0113 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=113 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000113.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 95 lines, status machine # Lines: 95 recognised, mean confidence 0.72 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. re Proben erer in eg lon den leztem auc ü igen Ih wir liche die der so e mein de mus s diejenigen dis verlangen, welche voraussehen, daß sie c ne käme und die lezte Entschließung gegeben haben, so et B n e will ich ihr 6 Grundsäze nicht durchgetem gehalten, die nicht o sehr zweifel und Unkelheiten sind vielleicht selbst von Sil b en derer, die sie vorbringen, oder wenigstens von der Seite ihrer Parte, ob sie gleich mit vieler Gelehrsamkeit und c v Geschicklichkeit sich zu schmögen. Hierauf bringt der Herr d von Leibniz den Streit zwischen ihm und boste s 98 des Concilii zu Frieden auf die zwo pragen offt deß d das Concilium zu bereit von der Frantz. Nation auf 3 eingenommen, und diese vermeinet er aus Nachrichten der Archire, wobei ich ihm aber itzt nicht e t. folgen will, damit die Liefer seine Schrift selbst lez § 40. §. 5, 48, sen mögen, daß e Nationen der Röm-Kirche aufgenommen, folget dem c wohl, es dürfe nicht in Ansehung der Protestanter noch o Sie in zweifei bleiben, und will eine bevorstehenden Verba in äugenzog und sonstigen Buch diese wird mit Nein beantwortet, wegen v der schon angeführten Grunde von den Calixtinem. ich sehr nicht so fährt er fort, was man hierauf ant worte; aber man glaubt eine Weidung zum entschlie em hen gefunden zu haben. So schließt man: Sie allge¬ d e meine Übereinstimmung der Hochl. Kirche ist unterigen §. 429. ich, so wol wenn sie sich in einem allgemeinen famili e wollen man nicht 13 erkfurt, dieweil sonst ihre Lehre bekant ist. Also sind die Protestanten, die sich der Meinung der Spin. Kirche nicht unterwerfen wollen, eben dadurch unversöhnlich. das heist rund aus reden. Aber wohl, was mein tan innimt ist nacht schock, welches das diesen Einwurff erhellet: Sie sezen voraus, Sie stück allein die Catholische a u w Durchl. Kurtz gewesen kan soll, daß ichs mit leuten zu thun, die ihnen an eine Vereinigung treten wollen, ohne sie zu ver bunden von ihren Grundsachen abzugeben e Die Art zu schließen hat mich in zuschäumen gesezt n gleni die egen en ich au t ar in dem Schluß