# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0116 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0116?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 57v, page id 00068461:0116 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=116 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000116.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 102 lines, status machine # Lines: 102 recognised, mean confidence 0.69 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. arcanzini §. VIII. Joh. Ass ex u 2 diese Folge einzusehen. Man leugnet aus auch, daß die so ein in Italione zu derent geherracht, da doch bis eine bekomt e l en Geschichte ist. Man wüste auch nicht zu sagen, ob mir 16 n darin mir schon bestimmte Dinge entschieden; funt e inmal man noch dabe bleibt, z. E. daß die Verdam onnung der gehen Gescheidung im fall des b hebruch et nicht im Concilio zu Florenz beschworen, sein. Man das werck solgt auch, daß die gemeine Andachtscheils, die nach ein nglauben zu schmecken scheint, die Verbringung nicht ntiquario schmiedern dürfe, weil, spricht man, die ganze Welt ihn co e mens ist, daß man hierumb durch vorigen dinge hindern e len, von welche man in einer Gemeinfart verbunden c 4. 31.) ist. Ich was über nicht, woher man diesen Grund tzen gesonommen; wenigches sind wir gar nicht uns damit, und man kan nicht leicht in eine the ine mein öffterten, worin verderbliche Mis gebrauche autoris ist sind, die dem Wesen der gren v gnigkeit schaden. W nicht e darinn gelesen, woran ist an uns dienst i ihnen abholffen, sondern man auch 11 v d. 69. Des Herrn von Leibnitz buhwort an die Cron Mad. de u ic Brunon vom 23. Oct. 1693. folget nun zwar, ich hätte aber auch die Veranlaßung gern gelesen. Der Herr e: ch von Lebniz schreibt wolte ich nichts von ihnen gesehen, ode d e i hren letztem Brief, so würde ich mich doch gleich starck e e von Ihrer d mbrigkund von alles zugeschrieben werden v S welche Conductor gelegenheiten zogen, und daran gut ör t, was ich vielleicht mit den wenig zu viel diret gesagt hatte. Sie ahnten Gott, noch, der gutes aus t, i a d den bogen zu ziehen was. Wer müßen die bei Gelegenheiten than, und weil die Spaltung so viel Jahre gewahret, so müßen wir jenes brauchen, um die Ursachen, woraus sie mitstanden, aus dem Eßige zu raümen, die Misbrauch und der A e die Lehre Ihrer D Tit a theil davon, aber zur würklichen Patron eines so ren hun er um t n oor r er e ß in