# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0117 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068461:0117?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Theologie LH 1, 16 # Folio 58r, page id 00068461:0117 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068461&page=117 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068461/jpgs/default/00000117.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 78 lines, status machine # Lines: 78 recognised, mean confidence 0.73 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. p verwalteten Abels zu kommen, dazu gehören große bewe¬ gungsgründe, dergleichen die Weide vorneinigung n nicht ep c in d v iher völcker seyn kan. Kommet man mus zuvor s nun nicht das ansehen zu haben, als sie man durch die est Protestanten dazu getrieben solle, so wollen wir nach darüber nicht erzürnen d d . Kranckreich kan das zwischen dazu beitragen, und deßen Monarch eine Ehren diene dabe gewinnen. Sie sorgen, aller Oberglauben, den man sich vorstelle könne, würde die dortsetzung einer Spaltung nicht ent d er schuldigen. Das ist sehr wahr in Ansehung derer, die sie erhalten l e Münster, Es ist gantz gewis, daß eine thür, gantz ruhig ehe so verdorben seyn kan, daß die andern Kirchen köne Gemeinschaft mit ihr eingehen können: wenn man mich. verderb. Misbrauche autorisirt. Ich nenne zuweisiren, was man ist ich in die Knischen und Könft von Königs auch anführet. Es ist nicht gnug daß man von uns nicht verlangt, diese Dinge mich, P. 42. eyn zu machen, es ist schlimm genug, daß man von uns erfordert, mit denen in Gemeinschaft zu treten, die s u sorsuchen, und unser Voll und Nachkommenschaft m einen so auschwinden ubel auszusetzen, als die i 4 Misbraüche sind, von denen sie kaum nach so vieler Mühe befrewt worden. Wie Vereinigung ist durch n in die Liebe gefodert; aber hier ist sie durch das höchste e Gesez verboten, welches die Liebe Gottes ist, auf deßen Ihre es bei diesem Nachgeben ankommt. Wenn aber 3 t er alle diese Misbraüche würden auf eine art gehoben e er seyn, welche billiger Personen in Gemüngen leistete, so bleibt e ich ein gros hinderniß. Denn Ihre Herrn federn von c r uns das bekomtnüß gewißer Meinungen, die wir weder in der Vernunft, noch in der H. Schrifft, noch e en en der Stimme der allgemeinen Kirche finden, wie Mei¬ e v d e e p son wolte, so könte ich doch eine solche Erklärung nicht ohne t zu Tügen geben. Darinn haben einige ansehnliche Gottes gelehrte e in e ter Mon